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Forschungsmethoden1 Test

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5 Written Questions

5 Matching Questions

  1. 94. Warum werden durch die Randomisierung systematische Störvariablen kontrolliert? (Was bewirkt die Randomisierung in der Theorie?)
  2. 33. Was versteht man unter diskriminanter Validität?
  3. 138. Worin unterscheiden sich Carry-over-Effekte von Effekten der Anordnung?
  4. 11. Welche Fragetypen unterscheidet man bei Gesprächsmethoden? Erläutern Sie diese kurz.
  5. 43. Welche Nebengütekriterien gibt es?
  1. a Skalierung
    Normierung
    Testökonomie
    Nützlichkeit
    Zumutbarkeit
    Unverfälschbarkeit
    Fairness
    Ökonomie
  2. b Funktionsfragen (Einleitungsfragen, Überleitungsfragen, Kontrollfragen)
    Inhaltsfragen (Offene Fragen, Geschlossene Fragen)
    Direkte Fragen (Entscheidungs- oder Ergänzungsfragen; als selbständiger Fragesatz formuliert)
    Indirekte Fragen (Frage in Nebensatz; „Ich möchte dich gerne fragen, ob du morgen zu mir kommen kannst.")
  3. c Verschiedenheit von Messungen unterschiedlicher Merkmale, sowohl innerhalb einer Erfassungsmethode als auch zwischen verschiedenen Erfassungsmethoden
    die neuen Tests sollen wirklich neue Aspekte erfassen (nicht z.B. ebenfalls Extraversion)
    = Grad, in dem ein Verfahren zwischen verschiedenen Konstrukten unterscheidet
  4. d Carry-over-Effekte beschreiben eine verzerrende Auswirkung auf den Effekt einer Bedingung durch die Interferenz mit einer anderen Bedingung, beziehungsweise auf die zeitliche Anordnung dieser (ob sie vorgeordnet ist oder anschließend folgt), während ein Effekt der Anordnung lediglich eine Aussage über den Verzerrungseffekt aufgrund der Positionierung einer Bedingung macht (beispielsweise ob sie am Anfang der Untersuchung oder am Ende der Untersuchung steht)
  5. e In der Theorie weisen somit alle potentiellen Störvariablen in allen experimentellen Bedingungen die gleiche Verteilung auf, in der Praxis kann dies bei kleinen Anzahlen an Versuchspersonen fehlschlagen. Je kleiner die Versuchspersonenanzahl ist, desto größer ist das Risiko, dass die Randomisierung fehlschlägt.

5 Multiple Choice Questions

  1. Konstruktvalidität liegt vor, wenn der Schluss vom Testergebnis auf zu Grunde liegende psychologische Merkmale (Fähigkeiten, Dispositionen, Charakterzüge, Einstellungen, ...) aufgezeigt werden kann und weder durch systematische Fehler noch durch andere Konstrukte verfälscht wird.
  2. Balanciertes lateinisches Quadrat
    Jede Bedingung erscheint einmal an jeder Stelle einer Anordnung
    Jede Bedingung geht jeder anderen Bedingung gleich häufig voraus bzw. folgt ihr
    Konstruktionsprinzip: gerade Anzahl von Bedingungen
    Erste Zeile: A, B, N, C, N-1, D, N-2, E, N-3, F....
    Zweite Zeile: Bedingungen, die Bedingungen der ersten Zeile unmittelbar folgen
    Dritte und folgende Zeilen: Werden in derselben Weise konstruiert
    Konstruktionsprinzip: ungerade Anzahl von Bedingungen
    Jede Bedingung muss zweimal vorkommen.
    Erster Teil des Quadrat wird nach den genannten Regeln konstruiert.
    Zweiter Teil besteht aus umgekehrter Reihenfolge.
  3. Dann-Komponente, Kriterium, Kriteriumsvariable, Reaktionsvariable
    - reagiert bei Veränderung der UV(wenn Hypothese zutrifft)
  4. Randomisierung (Blockrandomisierung)
    Parallelisierung
    Auspartialisierung
  5. Objektivität(Unabhängigkeit) bei Durchführung, Auswertung, Interpretation
    Validität(Gültigkeit)
    Reliabilität (Zuverlässigkeit)

5 True/False Questions

  1. 19. Aufgrund welcher Einflüsse kann es zu reaktiven Messungen kommen?Methoden, bei denen die Messung oder die Beobachtung das Verhalten der VP nicht beeinflussen kann. Hierbei treten Forscher und VP meist nicht in direkten Kontakt miteinander (z.B. Untersuchung physischer Spuren, Life-data).

          

  2. 54. Was versteht man unter synthetischen Aussagen?Analytische Aussagen sind immer wahr.

          

  3. 56. Was versteht man unter falsifizierbaren Aussagen?Eine latente Variable ist eine unbeobachtbare Variable, das heißt sie muss über andere Kriterien erst erschlossen werden.

          

  4. 135. Nennen Sie vier Nachteile von Messwiederholungsplänen.Erfassung und Analyse von prozessualen und dynamischen Verhaltensabläufen
    Erfassung von Verhalten im Alltag
    Erhöhung des Problembewusstseins für unangemessenes Verhalten

          

  5. 91. Was versteht man unter Konstanthaltung?Findet keine zufällige Zuweisung der Versuchspersonen zu Bedingungen oder eine Selbstselektion statt, so kann es zur Entstehung nicht-äquivalenter Gruppen kommen, die sich im Durchschnitt stark in Hinsicht auf gewisse Merkmale unterschieden.