| Term | Definition |
| können nicht zusammen wahr sein | konträr |
| können nicht zusammen wahr und nicht zusammen falsch sein | kontradiktorisch |
| können nicht zuzammen falsch sein | subkonträr |
| übergeordneten impliziert die Wahrheit oder Falschheit der untergeordneten | subaltern |
| Lexikalische Bedeutung + Syntax | Frege Prinzip |
| entspricht logischer Unterordnung (Wortebene) | Implikation (Satzebene) |
| entspricht Äquivalenz auf Wortebene | Äquivalenz auf Satzebene |
| entspricht logischer Inkompatibilität auf Wortebene | Kontrarität auf Satzebene |
| entspricht logischer Komplementarität auf Wortebene | Kontradiktion auf Satzebene |
| Anordnung von Lexemen, die zueinander in Bedeutungsbeziehungen stehen, in Gruppen. | Wortfelder |
| Hyperonym-Hyponym-Beziehungen, die untergeordneten Ausdrücke bezeichnen eine Unterart des Hyperonyms | Taxonomien |
| mehr Bedeutungsanteile _ engere Denatation (kleinere Menge) | Hyponym |
| weniger Bedeutungsanteile _ weitere Denotation | Hyperonym |
| die Beziehung der Gegenteiligkeit zwischen zwei Ausdrucken | Opposition |
| entgegengesetzte Enden auf einer Skala | Antonymie |
| entgegengesetzte Richtungen auf einen räumlichen oder Zeitlichen Vektor | direktionale Opposition |
| identische Bedeutung bis auf ein polares Merkmal | Komplementarität |
| Beziehung zwischen mehreren Lexemen, die einem Hyperonym untergeordnet sind (Montag, Dienstag) | Heteronymie |
| dieselbe Beziehung mit vertauschten Rollen (Elternteil-Kind) | Konversität |
| Teil-Ganzes-Beziehungen: untergeordneten Ausdrucke (die Meronyme) bezeichnen einen konstitutiven Teil eines potentiellen Referenten des übergeordneten Ausdrucks | Meronymien |