| Term | Definition |
| Zerlegung von einfachen Lexemen | Dekomposition |
| ein Set von semantischen Merkmalen | Ergebnis der Dekomposition |
| Ableitung von komplexeren Lexeme durch Grundbedeutungen, Präzis Beschreibung von Bedeutung, Bedeutungsbeziehungen genauer erklären, Sprachvergleich | Zielsetzungen semantischer Dekomposition |
| erste Theorie, die sich systematisch mit semantischen Merkmale gearbeitet hat | Strukturalismus |
| Sprache=System von Zeichen | Saussure |
| unauflösliche Verknüpfung von Bezeichendem und Bezeichnetem | Zeichen |
| Cours de linguistique generale | Ferdinand de Saussure |
| zwischen Prädikat und seinen Argumenten | syntagmatischer Beziehung |
| wird durch verschiedene Ausdrücke in die Leerstelle eines Syntagmas untersucht, damit die Wohlgeformheit bleibt | paradigmatische Bedeutungsbeziehung |
| Synonymie, Opposition, Hyponymie | paradigmatische Beispiele |
| an paradigmatischen Beziehungen orientiert | Die strukturalistische Methode |
| plus oder minus | binär |
| Onkel is (theta Mütterlicherseits) | Unterspezifikation |
| komplementär | Merkmale sind semantisch |
| nur in der Domäne der belebten nicht-zwittrigen Individuen | Merkmale triffen zu |
| elementar, generell, und innersprachlich motiviert sein | Merkmale müssen |
| Das Agens von bellen brauch das Merkmal (Hund) | Innersprachlich motivation |
| fast unmöglich, generell, elementar, und innersprachlich zu haben, nur einstellige Prädikaten können dargestellt, mentale Lexikon zu komplex dafür | Probleme der binären Merkmalsemantik |