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Skelettmuskelarchitektur

Aktin und Myosin> Filamente> Sarkomer> Fibrillen>Faser= Zelle > Muskelfaserbündel

Wie lange sind Muskelzellen
1.M. stapedius (Innenohr)
2. lange parallelfaserige Muskeln
3. M.sartorisus

1. 1mm
2.10cm
3.>20cm
durchschnittlich 3cm

Wie dick sind Muskeln

10-100µm

Endomysium
Art BGW
um was
Vaskularisation
Innervation?

feinfibrilläres, retikuläre Fasern, feine kollagene Fasern
Muskelfaser
gut vaskularisiert Kapillaren
Nervenfasern

Wo ist ATPase Aktivität bei Filamenten

Myosin

Wo sind Troponin und Tropomyosin assoziiert?

Aktin

kleinste kontraktile Einheit der quergestreiften Muskulatur

Sarkomer

M Linie

Mitte, Myosinfilamente sind über Proteine miteinander verbunden

Z-Linie

Z-Scheibe, Aktinfilamente sind darin verankert

H-Bande

nur Myosin ohne Aktin

A-Band

Lände der Myosinfilamente

I-Bande

Aktin, keine Myiosinfilamente

Welche Banden ändern ihre Länge

I, H

Myofibrillen erstrecken sich über...

die ganze Muskelfaser

Desmin

verbindet Myofibrillen untereinander und mit dem Sarkolemma

Laminin 2

Extrazellulär, verbindet Faser mit ECM (Endomysium)

Dystrophin

Ankerprotein, bildet ein Membranstabilisierendendes Fibrillennetz

Cohnheim Felderung

Fixierungsartefakt, das sich durch eine Felderung des Sarkoplasmas darstellt. Ursächlich ist eine Auseinanderdrängung der quergeschnittenen Myofibrillen im Zuge der Fixierung.

Duchennes Muskeldystrophie

Dystrophin defekt

kongenitale Muskeldystrophie

Laminin 2defekt

wo sind Motorische Endplatten

Muskelbauch

primäre und sekundäre synaptische Einfaltung der Zellmembran der Muskelfaser

Zuverlässige Kopplung von Nervenimpuls und Muskelkontraktion

T-tubule system
Beschreibung
wo im Sarkomer

Einstülpungen der Zellmembran der Faser
Setzt sich in Sarkoplasma fort , Terminale Zysternen
umgibt Myofibrillen beim Übergang von A in I Bande

Was ist eine Triade

Tubulus in der Mitte, umgeben von Terminalzysternen die ins SR übergehen

was vermittelt die Kontraktion

mechanische Kopplung von Membranproteinen des T-Tubulus Systems und des SR vermittelt Ca2+ Ausschüttung

Was bestimmt den Typ der Muskelfaser

Typ des Nervs

Typ I

rote Muskelfasern
Haltemuskulatur
Myoglobinreich
vile Mitochondrien
Myosin Typ I mit niedriger ATPase Aktivität

Typ II

Bewegungsmotorik

Typ IIA

höhere ATPase Aktivität, viele Mitochondrien
FR fast fatigue resistant

Typ IIB

im Menschen Typ IIx
weisse Muskulatur
wenige Mitochondrien
schnell
fast fatiguable ff

Typen von Muskelfasern in einer motorischen Einheit

derselbe Typ, da derselbe Nerv

Was ist eine Motorische Einheit

Muskelfasern von einer Nervenfaser innerviert

Feine motorische Einheit, Bsp

äussere Augenmuskulatur, Finger 100-300 Muskelfasern

grobe motorische Einheit Bsp

Gastrocnemius 2000 Fasern

Organisation im Muskel, motorische Einheit

durchmischt, keine Morphologische Einheit

sprouting

Übernahmen von Muskelfasern, wenn Nerv zugrunde geht von anderer Nervenfaser, von anderem Typ

Primärbündel

Bündel von Muskelfasern eingebettet in das Endomysium
umgeben vom Perimysium

Perimysium

Gefäss und Nerven führende kollagene Bindegewebssepten
an Oberfläche kontinuierlich mit dem Epimysium und Muskelfaszie verbunden

Epimysium

Verschiebeschicht umgibt den Muskel,lockeres BGW, Fettgewebe zw Epimysium und Faszie?

Oberflächenvergrösserung an myotendinöser Verbindung durch

tiefe Faltungen des Sarkolemmas an den Enden der Muskelfaser
Basallamina folgt diesen Falten

Aufbau myotendinöse Verbindung

intrazelluläre Anheftungsplaque mit Verbindung zu Myofibrillen (entspricht Adhäsionskontakten in Epithelien)
feine kollagene Fasern der Sehne strahlen in die Basallamina der Muskelfaser ein
Myopathien bei Defekten

Myogenese

Myoblasten fusionieren zu Myotuben
noch zentralständige Kerne
Bildung des kontraktilen Apparats und Verdrängung der Kerne an den Rand

Satellitenzellen
Lage
Wieviele Myoblasten im Vergleich zu Fasern

bleibende Myoblasten
Rand der Muskelfasern, teilen Basallamina
4% der sichtbaren Kerne in Standardfärbungen
lichtmikroskopisch schlecht zu differenzieren

Regeneration der Muskelfaser

Proliferation der Satellitenzellen
myogene Progenitoren
Proliferation
Fusion
teils zentrale Kerne bei regenerierte Fasern

intrafusale Muskelfasern in gemeisamer Kapsel

Kernketten und Kernsackfasern
dünn und relativ kurz 5-20 μm x 3-9mm
zentrale Kerne

Wie gross sind Herzmuskelzellen

10-20 x 40-100μm

Wie sehen Herzmuskelzellen aus

verzweigt
ein bis zwei zentrale Kerne
durch Glanzstreifen verbunden

Vaskularisation von Herzmuskulatur

sehr gut 2000Kapillaren/mm2

Unterschiede der Herzmuskulatur zur Skelettmuskulatur

1-2 zentralständige Kerne->Fasern nicht parallel
mehr Mitochondrien (zwischen Muskelzellen)
nur ein T-tubulus/Sarkomer im Bereich der Z Linie
nur schwach ausgebildete terminale Zisternen des SR

Glanzstreifen, mechanische Verbindung

transversale Komponenten
zelladhäsion durch Fasciae adherentes und Desmosomen
letzte Z Linie eines Sarkomers

elektrische Verbindung

longitudinal
Gap Junctions
erhöhte Dichte von Ionenkanälen, erhöhte Erregbarkeit der Zellmembran

Sinusknoten =

Herzschrittmacher

P-Zellen

(pacemaker, pale) viele Mitochondrien, wenige Myofilamente, über gap junctions verbunden untereinander und mit dem Vorhof Myokard

Purkinje Fasern

Reizleitung vom AV Knoten ausgehend
dicker als Arbeitsmuskulatur 30μm
höhere Leistungsgeschwindigkeit
glykogenreich
schmaler Mantel kontraktiler Fibrillen im peripheren Zytoplasma
mit Glanzstreifen mit der Arbeitsmuskulatur verbunden

Wie reagiert Herzmuskulatur auf eine erhöhte Belastung

Hypertrophie

Regenerationsfähigkeit der Herzmuskulatur

keine, keine Satellitenzellen
Bindegewebsnarben

Myoendokrine Zellen Herz

Muskelzellen beider Vorhöfe, atriales natiuretisches Polypeptid (ANP), Förderung der renalen Na Ausscheidung
BNP aus Ventrikelmuskulatur

Myoendokrine Zellen glatte Muskulatur

afferente Arteriolen der Nierenglomeruli:
Renin
Spaltung Angiotensin zu AngiotensinogenI ->
Angiotensinogen II durch ACE ->Vasokonstriktion

Form von Glatter Muskulatur
Grösse

typisch spindelförmig
variable Grösse
1x10μm in Arteriolen
12x600μm im Uterus bei Schwangerschaft
zentraler Kern
Organellen über und unter Zellkern
typisch ohen definiertes Epi oder Perimysium

Myoepithelzellen
Myofibroblasten

teils stark verzweigt

Aufbau glatte Muskelzelle

Zisternen des SR und Kaveolen in der Nähe der Zellmembran
Anheftungsplaques (Vinculin, Talin)
Myosin II, viele Aktinfilamente14:1 statt 6:1
Desmin, Vimentin

multi unit type

die einzelne Muskelzelle als funktionelle Einheit
spezifische Innervation
keine spontane Kontraktion
Zilliarmuskel
Mm. dilatator pupillae und sphincter pupillae

single unit type viszeraler Typ

mehrere, über gab junctions verbundene bilden eine Einheit
spontane Kontraktion bei Dehnung
GI Trakt, andere Hohlorgane

Myofibroblasten

Muskelzellen und Faserbildende Zellen
Gefässe: Synthese der elastischen und kollagenen Fasern in der Tunica media der Gefässwand

wann kommt es zur Hypertrophie

Blasenmuskulatur bei Vergrösserung der Prostata
Bluthochdruck

Wann kommt es zu Hyperplasie

Arteriosklerose

Regeneration der glatten Muskulatur

Fibroblasten ähnliche Stammzellen, Stammzellen des Knochenmarks
Dedifferenzierung der Muskelzellen > Teilung>Differenzierung>Teilung differenzierter Muskelzellen

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