Quizlet Pragmatics Final Exam Review 4

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  1. Aus welchen Quellen können sich Präsuppositionen speisen?: 1) Ko-Text (sprachliche Umgebung) 2) Kontext (physicalische Umgebung) 3)gemeinsamem Wissen
  2. Beispeil Präsupposition vs. Implikatur: Hans küsste Maria leidenschaftlich. +>Hans küsste Maria, Maria wird von Hans beruhrt. ABER, wenn Peter küsste Maria nicht, bleibt die Implikatur nicht erhalten.
  3. Beispeil faktiv: Ich bereue es, getan zu haben. +>Ich habe es getan (dass p)
  4. Beispeil strukturell: Wer kommt? +>Jemand kommt
  5. Beispiel Existenz: der, die, das X +> X existiert
  6. Beispiel kontrafaktisch: Wenn ich nicht krank wäre...+>Ich bin krank.
  7. Beispiel lexikalisch: Sie schafte es, abzuhauen. +>Sie versuchte, abzuhauen.
  8. Beispiel nicht-faktiv: Er gab vor, Lehrer zu sein. +>Er war kein Leher (dass nicht p)
  9. Präposition=: Voraussetztungen, die Sprecher im Diskurs machen
  10. Präsupposition pragmatisch definizieren:: Ein Sprecher präsupponiert mit seiner Äusserung eine Proposition p, wenn er davon ausgeht, dass diese den Gesprächspartnern wechselseitig BEKANNT ist oder als GEGEBEN AKKZEPTIERT WIRD
  11. Präsupposition semantisch definizieren:: wann p wahr ist, muss auch q wahr sein, und vice versa
  12. S-Familien Test: 1)positiver und negativer Deklarativer Satz 2) Entscheidungsfragesatz 3)konditionaler Satz
  13. S-Familien Test Beispiel: 1) Ingo hat aufgeört zum dealen. 2)Ingo hat nicht aufgehört zum dealen. 3) Hat Ingo aufgehört, zum dealen? 4) Wenn Ingo aufgehört hat zum dealen, laust mich der Affe. +>Ingo hat gedealt.
  14. Was für Typen von Präsuppositionen gibt es?: Existenz, faktiv, nicht-faktiv, lexikalisch, strukturell, kontra-faktisch
  15. Was geschiet, wenn Präsuppositionen falsch sind?: Ergebnis=Die Äusserung ist nicht erfolgreicht (Präsuppositionen müssen wahr sein, damit eine Äusserung als wahr oder falsch beurteilet werden kann.
  16. Was ist der Zusammenhang zwischen Deixis, Anapher und Präsuppositionen?: Deiktische Ausdrücke sind präsuppositional 2)Alle anaphorische Ausdrück sind Auslöser der Präsuppositionen
  17. Was spricht dafür, Präsuppositionen in der Pragmatik zu behandeln, was dagegen?: 1)Präsuppositionen sind streichbar/kontextabhängig 2)Dagegen: können mit Wahrheit/Falscheit definiert werden
  18. Was versteht man unter Akkomodation von Präsuppositionen?: Der H akkomodiert der S, wenn er präsuppotioniert etwas, die nicht bereits bekannt ist. (Ich musste meine Frau zum Flughafen fahren und es gab Stau. +>Ich habe eine Frau.
  19. Welche Probleme gibt es mit der Gricesche Theorie?: 1) manchmal ist es unklar, was impliziert wird 2) der KP wird nicht immer befolgt 3) die konventionelle Bedeutung der Wörter wird nicht immer benutzt
  20. Welcher zweit Aspekte lassen sich in der pragmatischen Definition der Präsuppositionen unterscheiden?: 1)was bereits bekannt ist 2)was als gegeben akkzeptiert wird
  21. Wie unterscheidet man zwischen einer Präsupposition und einer Implikatur/einer Implikation?: 1)Präsuppositionen bleiben unter dem Konstanz unter Negations Test erhalten. 2)Die bleiben auch unter den S-Familien Test erhalten.
  22. darauf verzichten: forebear from doing something
  23. das Verfahren: method, procedure
  24. der Beitrag: contribution
  25. der Gegensatz: contrast
  26. die Auffüllung: replunishment
  27. etwas ausmachen: to make a difference
  28. generalsierte Implikatur: implies the speaker is not closely related to the context (John walked into a house, doesn't imply that it'sJohn's house), kann regalmässig durch einen Ausdruck ausgelöst sein
  29. klausale Implikatur: when the speaker implies that someting may or not be true
  30. konventionelle Implikaturen: nicht kontextabhängig, nicht streichbar, nicht rekonstruierbar (keine KP oder Maximen in Spiel), sind ein Teil der semantische Bedeutung eines Sätzes, drucken sehr oft eine Emotioin aus oder soziale Beziehung
  31. konversationale Implikatur: based on the addressee's assumption that the speaker is following the KP
  32. partikulasierte Implikatur: when what is being implied can only be derived from the specific context: Wo ist der Braten? Der Hund sieht sehr zu frieden aus.
  33. scalar Implikatur: uses a term on the Implikatur scale, implying that all stronger terms are not true, because according to the Quantität's Maxime, a speaker would be required to use the stronger term if one were availabe
  34. vervollständigen: completed by rational, "guestimated"
  35. verzichten: resign, give up
  36. verzichten auf: surrender