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68 terms

Muskulatur

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Skelettmuskelarchitektur
Aktin und Myosin> Filamente> Sarkomer> Fibrillen>Faser= Zelle > Muskelfaserbündel
Wie lange sind Muskelzellen
1.M. stapedius (Innenohr)
2. lange parallelfaserige Muskeln
3. M.sartorisus
1. 1mm
2.10cm
3.>20cm
durchschnittlich 3cm
Wie dick sind Muskeln
10-100µm
Endomysium
Art BGW
um was
Vaskularisation
Innervation?
feinfibrilläres, retikuläre Fasern, feine kollagene Fasern
Muskelfaser
gut vaskularisiert Kapillaren
Nervenfasern
Wo ist ATPase Aktivität bei Filamenten
Myosin
Wo sind Troponin und Tropomyosin assoziiert?
Aktin
kleinste kontraktile Einheit der quergestreiften Muskulatur
Sarkomer
M Linie
Mitte, Myosinfilamente sind über Proteine miteinander verbunden
Z-Linie
Z-Scheibe, Aktinfilamente sind darin verankert
H-Bande
nur Myosin ohne Aktin
A-Band
Lände der Myosinfilamente
I-Bande
Aktin, keine Myiosinfilamente
Welche Banden ändern ihre Länge
I, H
Myofibrillen erstrecken sich über...
die ganze Muskelfaser
Desmin
verbindet Myofibrillen untereinander und mit dem Sarkolemma
Laminin 2
Extrazellulär, verbindet Faser mit ECM (Endomysium)
Dystrophin
Ankerprotein, bildet ein Membranstabilisierendendes Fibrillennetz
Cohnheim Felderung
Fixierungsartefakt, das sich durch eine Felderung des Sarkoplasmas darstellt. Ursächlich ist eine Auseinanderdrängung der quergeschnittenen Myofibrillen im Zuge der Fixierung.
Duchennes Muskeldystrophie
Dystrophin defekt
kongenitale Muskeldystrophie
Laminin 2defekt
wo sind Motorische Endplatten
Muskelbauch
primäre und sekundäre synaptische Einfaltung der Zellmembran der Muskelfaser
Zuverlässige Kopplung von Nervenimpuls und Muskelkontraktion
t-tubule
T-tubule system
Beschreibung
wo im Sarkomer
Einstülpungen der Zellmembran der Faser
Setzt sich in Sarkoplasma fort , Terminale Zysternen
umgibt Myofibrillen beim Übergang von A in I Bande
Was ist eine Triade
Tubulus in der Mitte, umgeben von Terminalzysternen die ins SR übergehen
was vermittelt die Kontraktion
mechanische Kopplung von Membranproteinen des T-Tubulus Systems und des SR vermittelt Ca2+ Ausschüttung
Was bestimmt den Typ der Muskelfaser
Typ des Nervs
Typ I
rote Muskelfasern
Haltemuskulatur
Myoglobinreich
vile Mitochondrien
Myosin Typ I mit niedriger ATPase Aktivität
Typ II
Bewegungsmotorik
Typ IIA
höhere ATPase Aktivität, viele Mitochondrien
FR fast fatigue resistant
Typ IIB
im Menschen Typ IIx
weisse Muskulatur
wenige Mitochondrien
schnell
fast fatiguable ff
Typen von Muskelfasern in einer motorischen Einheit
derselbe Typ, da derselbe Nerv
Was ist eine Motorische Einheit
Muskelfasern von einer Nervenfaser innerviert
Feine motorische Einheit, Bsp
äussere Augenmuskulatur, Finger 100-300 Muskelfasern
grobe motorische Einheit Bsp
Gastrocnemius 2000 Fasern
Organisation im Muskel, motorische Einheit
durchmischt, keine Morphologische Einheit
sprouting
Übernahmen von Muskelfasern, wenn Nerv zugrunde geht von anderer Nervenfaser, von anderem Typ
Primärbündel
Bündel von Muskelfasern eingebettet in das Endomysium
umgeben vom Perimysium
Perimysium
Gefäss und Nerven führende kollagene Bindegewebssepten
an Oberfläche kontinuierlich mit dem Epimysium und Muskelfaszie verbunden
Epimysium
Verschiebeschicht umgibt den Muskel,lockeres BGW, Fettgewebe zw Epimysium und Faszie?
Oberflächenvergrösserung an myotendinöser Verbindung durch
tiefe Faltungen des Sarkolemmas an den Enden der Muskelfaser
Basallamina folgt diesen Falten
Aufbau myotendinöse Verbindung
intrazelluläre Anheftungsplaque mit Verbindung zu Myofibrillen (entspricht Adhäsionskontakten in Epithelien)
feine kollagene Fasern der Sehne strahlen in die Basallamina der Muskelfaser ein
Myopathien bei Defekten
Myogenese
Myoblasten fusionieren zu Myotuben
noch zentralständige Kerne
Bildung des kontraktilen Apparats und Verdrängung der Kerne an den Rand
Satellitenzellen
Lage
Wieviele Myoblasten im Vergleich zu Fasern
bleibende Myoblasten
Rand der Muskelfasern, teilen Basallamina
4% der sichtbaren Kerne in Standardfärbungen
lichtmikroskopisch schlecht zu differenzieren
Regeneration der Muskelfaser
Proliferation der Satellitenzellen
myogene Progenitoren
Proliferation
Fusion
teils zentrale Kerne bei regenerierte Fasern
intrafusale Muskelfasern in gemeisamer Kapsel
Kernketten und Kernsackfasern
dünn und relativ kurz 5-20 μm x 3-9mm
zentrale Kerne
Wie gross sind Herzmuskelzellen
10-20 x 40-100μm
Wie sehen Herzmuskelzellen aus
verzweigt
ein bis zwei zentrale Kerne
durch Glanzstreifen verbunden
Vaskularisation von Herzmuskulatur
sehr gut 2000Kapillaren/mm2
Unterschiede der Herzmuskulatur zur Skelettmuskulatur
1-2 zentralständige Kerne->Fasern nicht parallel
mehr Mitochondrien (zwischen Muskelzellen)
nur ein T-tubulus/Sarkomer im Bereich der Z Linie
nur schwach ausgebildete terminale Zisternen des SR
Glanzstreifen, mechanische Verbindung
transversale Komponenten
zelladhäsion durch Fasciae adherentes und Desmosomen
letzte Z Linie eines Sarkomers
elektrische Verbindung
longitudinal
Gap Junctions
erhöhte Dichte von Ionenkanälen, erhöhte Erregbarkeit der Zellmembran
Sinusknoten =
Herzschrittmacher
P-Zellen
(pacemaker, pale) viele Mitochondrien, wenige Myofilamente, über gap junctions verbunden untereinander und mit dem Vorhof Myokard
Purkinje Fasern
Reizleitung vom AV Knoten ausgehend
dicker als Arbeitsmuskulatur 30μm
höhere Leistungsgeschwindigkeit
glykogenreich
schmaler Mantel kontraktiler Fibrillen im peripheren Zytoplasma
mit Glanzstreifen mit der Arbeitsmuskulatur verbunden
Wie reagiert Herzmuskulatur auf eine erhöhte Belastung
Hypertrophie
Regenerationsfähigkeit der Herzmuskulatur
keine, keine Satellitenzellen
Bindegewebsnarben
Myoendokrine Zellen Herz
Muskelzellen beider Vorhöfe, atriales natiuretisches Polypeptid (ANP), Förderung der renalen Na Ausscheidung
BNP aus Ventrikelmuskulatur
Myoendokrine Zellen glatte Muskulatur
afferente Arteriolen der Nierenglomeruli:
Renin
Spaltung Angiotensin zu AngiotensinogenI ->
Angiotensinogen II durch ACE ->Vasokonstriktion
Form von Glatter Muskulatur
Grösse
typisch spindelförmig
variable Grösse
1x10μm in Arteriolen
12x600μm im Uterus bei Schwangerschaft
zentraler Kern
Organellen über und unter Zellkern
typisch ohen definiertes Epi oder Perimysium
Myoepithelzellen
Myofibroblasten
teils stark verzweigt
Aufbau glatte Muskelzelle
Zisternen des SR und Kaveolen in der Nähe der Zellmembran
Anheftungsplaques (Vinculin, Talin)
Myosin II, viele Aktinfilamente14:1 statt 6:1
Desmin, Vimentin
multi unit type
die einzelne Muskelzelle als funktionelle Einheit
spezifische Innervation
keine spontane Kontraktion
Zilliarmuskel
Mm. dilatator pupillae und sphincter pupillae
single unit type viszeraler Typ
mehrere, über gab junctions verbundene bilden eine Einheit
spontane Kontraktion bei Dehnung
GI Trakt, andere Hohlorgane
Myofibroblasten
Muskelzellen und Faserbildende Zellen
Gefässe: Synthese der elastischen und kollagenen Fasern in der Tunica media der Gefässwand
wann kommt es zur Hypertrophie
Blasenmuskulatur bei Vergrösserung der Prostata
Bluthochdruck
Wann kommt es zu Hyperplasie
Arteriosklerose
Regeneration der glatten Muskulatur
Fibroblasten ähnliche Stammzellen, Stammzellen des Knochenmarks
Dedifferenzierung der Muskelzellen > Teilung>Differenzierung>Teilung differenzierter Muskelzellen