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5 Written questions

5 Matching questions

  1. Es lassen sich mehrere exemplarische Details erkennen: Die Würmer und Äpfel in den Schnäbeln der Vögel, Vögel haben jeweils drei Zehen und drei Haare auf dem Kopf, drei Vogelbabys befinden sich im Nest des Baumes, blonde, lange Haare des Mädchens, blaues Kleid des Mädchens.
  2. Die Zehen sind nach dem Prinzip der Addition angefügt. Weitere Stellen u.a.: Baumkrone auf Baumstamm gesetzt; Arm/Ärmel an Körper angesetzt; Hand an Arm/Ärmel angesetzt; Zunge an Mund angefügt usw.
  3. Späte Schemaphase (w. 17;7 Jahre) Erläuterungen: Zu sehen ist eine gegenstandsanalog-visuell organisierte Darstellung einer fiktiven, nächtlichen Landschaft durch Grauabstufungen. Lichtquelle und Schlagschatten stimmen nicht überein. Die Baumkronen überschneiden sich nach dem Prinzip der Staffelung.
  4. Flugzeugrumpf: von der Seite / Flügel des Flugzeugs: von oben / Simultanperspektive
  5. Bis auf eine Ausnahme werden Überschneidungen im gesamten Bild vermieden
  1. a
    Nach welchem Prinzip sind die Zehen an den Füßen der Person dargestellt? Findet sich dieses Darstellungsprinzip an weiteren Stellen des Bildes?
  2. b
    Welcher Phase der Zeichenentwicklung ist diese Malerei zuzuordnen?
  3. c
    In welchen Ansichten ist das große Flugzeug auf dem Bild gezeichnet und wie nennt man dieses Phänomen der (räumlichen) Darstellung eines Objekts?
  4. d
    Wie wird gezeichnet um einen Konflikt mit der Tiefendimensionalität zu vermeiden?
  5. e
    Auf welche exemplarische Details wurden in diesem Ausschnitt besonders geachtet? Nenne mindestens drei Details.

5 Multiple choice questions


  1. Was wird in der Zeichnung durch die Lokalfarbe dargestellt?

  2. Welche Elemente des Bildes betonen besonders den Versuch einer Darstellung mit Mitteilungsgehalt?

  3. Aufgrund welches Darstellungsprinzips lässt sich die Biene so eindeutig als Biene erkennen?

  4. Wo werden im Bild gegenstandsanaloge Details hinzugenommen?

  5. Welcher Phase der Zeichenentwicklung ist diese Malerei zuzuordnen?

5 True/False questions

  1. Warzen, Flicken, Zähne, Blubberbläschen, Feuer mit Holz
    Welche typischen Motive der Schemaphase werden hier schematisch dargestellt? Nenne mindestens drei.

          

  2. Tastfigur, anthropomorphe Darstellung, Schwingkritzel.
    Welche Merkmale der Vorschema-Phase und Schemaphase weist in diesem Bild die Sonne auf?

          

  3. Kreiskritzel
    Welche Anordung der Figuren ist auf diesem Bild aus der Vorschema-Phase zu erkennen?

          

  4. In der „Schemaphase II" oder auch „pseudonaturalistischen Phase" liegt das Bemühen um realistische Größenverhältnisse und die Darstellung des dreidimensionalen Raums. Typisch für diesen Entwicklungsschritt sind sogenannte Steil- oder Horizontbilder auf denen weiter entfernte Objekte kleiner und weiter oben im Bild zu sehen sind als Gegenstände, die sich im Vordergrund befinden sollen. Steil- oder Horizontbilder weisen keine Trennung zw. Bodenfläche und Himmelsraum auf. Oft neigen Kinder gegen Ende dieser Phase dazu, zu karikieren und zu ironisieren - vielleicht aus Unzufriedenheit mit ihren Versuchen, Dinge wirklich realistisch abzubilden.
    Welcher Phase der Zeichenentwicklung ist diese Malerei zuzuordnen?

          

  5. Bedeutungsgröße
    Wie nennt man das Verhältnis, in dem die Größe von Blumen und Menschen zueinander bezeichnet werden (Die Blumen sind zumeist größer als die Menschen dargestellt)?