NAME

Question types


Start with


Question limit

of 37 available terms

Advertisement
Print test

5 Written questions

5 Matching questions

  1. In der „Schemaphase II" oder auch „pseudonaturalistischen Phase" liegt das Bemühen um realistische Größenverhältnisse und die Darstellung des dreidimensionalen Raums. Typisch für diesen Entwicklungsschritt sind sogenannte Steil- oder Horizontbilder auf denen weiter entfernte Objekte kleiner und weiter oben im Bild zu sehen sind als Gegenstände, die sich im Vordergrund befinden sollen. Steil- oder Horizontbilder weisen keine Trennung zw. Bodenfläche und Himmelsraum auf. Oft neigen Kinder gegen Ende dieser Phase dazu, zu karikieren und zu ironisieren - vielleicht aus Unzufriedenheit mit ihren Versuchen, Dinge wirklich realistisch abzubilden.
  2. Anthropomorphisierung / Vermenschlichung
  3. Die Zehen sind nach dem Prinzip der Addition angefügt. Weitere Stellen u.a.: Baumkrone auf Baumstamm gesetzt; Arm/Ärmel an Körper angesetzt; Hand an Arm/Ärmel angesetzt; Zunge an Mund angefügt usw.
  4. Größenunterschied (Elemente im Vordergrund sind größer dargestellt als Elemente, die weiter hinten erscheinen sollen; z.B.: Fahrradfahrer, Fluss, Häuser). Die Elemente, die weiter oben gezeichnet sind, liegen weiter hinten im Raum. Nur sehr wenige Überschneidungen/Überdeckungen (z.B. Schornsteinfeger/Haus/Boden, Reh/Bäume, Skifahrer/Burg, Brücke). Das Haus im Vordergrund ist von zwei Ansichten dargestellt (vorne und von der Seite).
  5. Schräge Leiter, „fliegendes" Gerüst ohne Standlinie, versch. Überschneidungen (Leiter vor dem Fenster rechts, Eimer vor Leiter links, Menschen vor der Wand).
  1. a
    Welche gestalterischen Mittel wurden ausprobiert, um Tiefendimensionalität / Tiefenräumlichkeit zu erreichen?
  2. b
    Nach welchem Darstellungsprinzip sind die Köpfe dieser Tiere gezeichnet?
  3. c
    Wie wird der Fischschwarm tiefenräumlich dargestellt? Und welcher Phase der Zeichenentwicklung ist dieses Blatt zuzuordnen?
  4. d
    Nach welchem Prinzip sind die Zehen an den Füßen der Person dargestellt? Findet sich dieses Darstellungsprinzip an weiteren Stellen des Bildes?
  5. e
    Welche Ansätze zur Darstellung von Räumlichkeit (im Sinne von Raumtiefe) sind in diesem Bild zu finden?

5 Multiple choice questions


  1. Aufgrund welches Darstellungsprinzips lässt sich die Biene so eindeutig als Biene erkennen?

  2. Bei welcher Figur in diesem Bild handelt es sich um eine anthropomorphe Darstellung?

  3. Woraus besteht der Körper der mit „Löwe" beschrifteten Figur?

  4. Welcher Phase der Zeichenentwicklung ist diese Malerei zuzuordnen?

  5. Was wird in der Zeichnung als Tastfigur dargestellt?

5 True/False questions

  1. Die Sonne (gelb und rot) und das Herz (rot)
    Was wird in der Zeichnung durch die Lokalfarbe dargestellt?

          

  2. Tastfigur, anthropomorphe Darstellung, Schwingkritzel.
    Nach welchem Darstellungsprinzip sind die Köpfe dieser Tiere gezeichnet?

          

  3. Das Flughörnchen wird am Kopf perspektivisch dargestellt, von rechts oben. Seine Füße sind auf seiner rechten Seite größer als auf seiner linken. Sein rechtes Ohr, das sich weiter im Vordergrund befindet, ist größer als das linke, das rechte Auge ist alleine zu sehen. Die Wange und die Nase sieht man ebenfalls aus der gleichen Perspektive. Durch grobes und kräftiges Aufsetzen des Stiftes wird ein Tiefeneffekt der Rinde mit ihren Kerben und Löchern versucht.
    Welche Merkmale der Vorschema-Phase und Schemaphase weist in diesem Bild die Sonne auf?

          

  4. Prinzip der Rechtwinkligkeit (zur Hervorhebung, dass es sich z.B. beim Arm nicht um den Körper handelt).
    Nach welchem Schema sind hier die Hände dargestellt?

          

  5. Standlinienbild
    Wie nennt man die Art der räumlichen Konzeption/Darstellung des Bildes als Gesamtraum?