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A) Hormone,die direkt auf den Körper einwirken:
• Das Prolaktin wirkt bei Frauen auf die Entwicklung der Brustdrüsen und setzt die Laktation in
Gang.
• Das somatotrope Hormon, STH, das für das Wachstum notwendig ist (u.U. verantwortlich für
Minderwuchs oder Gigantismus). Wachstum saemtlicher Koerperzellen, Stimulation der Eiweisssynthese, Steigerung der Gluconeogenese, Erheohung Blutzuckerspiegel
• Das MSH, das melaninstimulierende Hormon bzw. das Melanotropin. Es bewirkt eine
erhöhte Pigmentierung der Haut.

B) Hormone, die auf untergeordnete endokrine Drüsen einwirken, sog. glandotrope Hormone:
• Das TSH, das thyreoideastimulierende Hormon (thyreotropes Hormon bzw. Thyreotropin)
wirkt auf die Schilddrüse, die daraufhin die Schilddrüsenhormone T3 und T4 produziert.
• Das ACTH, das adrenokortikotrope Hormon, wirkt stimulierend auf die Nebennierenrinde. Regt in der Nebennierenrinde zur Synthese von
Glucocorticoiden, Mineralocorticoiden und Sexualhormonen an. Es ist ein Stresshormon d.h. es wird bei verschiedenen Formen von Stress vermehrt ausgeschüttet (Arbeit, Depressionen, Operationen etc.).
• Das FSH, das follikelstimulierende Hormon, ist ein Sexualhormon und Steuerstoff der
Eizellen- und Spermienreifung.
• Das LH, das luteinisierende Hormon stimuliert bei Frauen den Eisprung und die Ausbildung
des Gelbkörpers, beim Mann das Wachstum der so genannten Leydig-Zwischenzellen im
Hoden.
• Diese beiden Hormone (FSH, LH) stimulieren die Keimdrüsen, die so genannten Gonaden.
• Das ACTH (adrenocorticotropes Hormon)
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