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Multiple Sklerose

Überarbeitet von Reinhard - MS seit 1992
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Multiple Skleraose
Encephalitis disseminata
Symptom- Trias
Nystagmus / Intentions Trevor/ skandierende Sprache
Auch Symptome
deutliche Gedächnisschwäche und verlangsamtes konzeptuelles Denken
Männer / Frauen
1 : 2
Richtung Norden nehmen die Erkrankungen zu
Hat sicher mit den Sonnenbestrahlungen zu tun.
Chronische Enzündung
Erkrankung des ZNS -- Verlauf
80% schubförmiger Verlauf und dannach ein sekundärer progredient Verlauf RRMS -- SPMS

20% Beginn gleich als
primärer progredienter Verlauf PPMS
Definition eines Krankheitsschubs
- min. 24 Stunden
subakuter bis akuter Verlauf:
- über wenige Tage
- Ausbreitung in weitere Körperregionen
- Teils fluktuierende oder anfallsartige Beschwerden

mono oder polysymptomatische

- begleitende Fatique

frühe Krankheitsphase 1x/y
Typische Erstsymptome (7)
- Sensibilitätsstörungen
- Parese (Lähmung)
- Optikus - Neuitis (Sehnerventzündung)
- Doppelbilder / Hirnnervenausfälle
- Schwindel / Gleichgewichtstörungen
- vegetative Störungen (Blase)
- FAtique
Krankheitsverlauf
SPMS :mehr als 65% mit Schüben beginnen ungefähr
ab dem 40. Lebensjahr

Mediane Überlebenszeit: 30 Jahre

Lebenserwartung um 5-10 Jahre reduziert

Frühberentung
Optikus Neuritis
Der Patient sieht nichts und der Arzt auch nicht

Typische Beschwerden:
- Verschwommensehen
- Blendungsgefühl
- Bulbusbewegungsschmerz
- Farbsinnstärungen (rot)

atypische/abortibe Beschwerden
- schnelle Ermüdbatkeit
- beeinträchtigte Akkommodation
Sensibilitätsstärungen
Typische Beschwerden:
- Kribbelparästhesien
- Taubheitsgefühl
- Lhermitte- Phänomen

Typische Schilderung:
- in einer Körperregionen lokalisiert
- Gürtelgefühl, Klammergefühl
- Berührung schmerzhaft
- erhöhte Empfindlichkeit auf schmerzhafte Reize
Hirnstammsysmptome
- Doppelbilder/ Nervenausfälle
- Schwindel / Gleichgewichtsstörungen
- Trigeminus-Neuralgie -- plötzlicher stechender Schmerz in die Beine
Fatique
anhaltende Subjektive Empfindung von physischer und mentaler Erschöpftheit -Funktionsniveau

- Häufiger schon zu Erkrankungsbeginn
- Je nach Defintion bei über 80% vorhanden
- Deutliche EInschränkung
- Grund für die Ausscheidung im Beruf
Kognition
über 50% defizit in der obektivierbaren Alltagsrelevanz

Domänen:
- Informaitonverarbeitungs- Geschwindigkeit
- Komplexe Aufmerksamkeit
- visuell- räumliche Funktionen
- Exekutiv- Funktionen
- Gedächtnis- Funktionien
Depression
Lebenszeitprävalenz 3x erhöht: 40-50%
- Reaktive Depression
- durch Veränderung der Hinfunktionen HPA oder Neurptransmitter
- Selbsteinschätzung bei Depressiven Patienten deutlich schlechter
Diagnose
1. räumliche Dissemination der Symptome
2. zeitliche Dissemination der SYmptome (keine chronizität)
3. Ausschluss andere Usachen (Rheumapatienten)

Anamnese, MRT
Lumbalpuntkion ( Entzündung?)
Labor (Rheuma)
Evozierte Potenitale (leitfähigkeit) Seitenunterschiede und Verlängerung
Hirnbilder und Rückenmark
Atropie im Kopf und im Rückenmark
Signalübertragung
normal: springende Impulse zwischen den myeliniserten Avone

erstärte Myelinscheiden und der Axome führt zu einer Verlangsamung oder Unterbrechung der Impulsleitung
Immunsystem / AHTo-Immunerkrankung
T-Zellen und B- Zellen -- Normalerweise ein Balance zwischen Aktivierung und Suppression der Immunantort

Die Unterschieden zwischen fremden und eigen Zellen sind gestört!
T-Zellen greifen eigene Zellen A- und B-Zellen produzieren Auto- Antiköper zur Unterstützung
Immun-Paathogenese
Autorekative T-Zellen wandern in das ZNS aufgrund defekter Regulationsmechanismen --- Die Myelin wieder zerstört und somit die Axome unterbrechen

Nach der Akuten Entzündung kann sich auch wieder etwas zurückbilden
Genetik
Gibt 5 verschieden Gene und eins davon spielt vorallem auch eine Rolle bei dem Immunsystem -- aber auch die Protektiven Faktoren spielen eine Rolle -- nicht hinreichend!

etwa bei 30 %
Umwelt
Prävelenz ist abhängig vom Breitengrad

- UV-Licht
- VItamin D
- EBV Infektionen
Zusammenwirkung von unterschiedlichen Faktoren beeinflussen das Risiko
- Genetik
- Infektion EBV
- Nikotin
- Ernährung
Prophylaktische Therapien
Reduktion der Schübe 30-60% -- CORTISOL!
Teil Reduktion der Progression 20-30%

- Injektionstherapien -- Keine Langzeitprobleme auch nicht in der Schwangerschaft -- Inteferone und Glatirameracetat

Infusionstherapien -- nicht so viel spritzen -- jedoch sind die Nebenwirkungen nicht zu vernachlässigen

Tablettenform:
Neuste Sache -- Wirksam wie Interferon -- jedoch noch keine Langzeitprobleme
Symptomatische Therapien
reduzieren Symptome ohne die Ursache zu behandeln

medikamente:
- Blasenstärungen, spastizität, Schmerzen, Fatiwque, Depression

nicht- Medikamentöse Therpien:
Ergotherpie, Physiotherpaie, Hippotherpie, Psychotherapie, Fahradergometer, EMS, Lokomat,
Steinzeiternährung
Häufigste Neruologisch Erkrankung.
die zu bleibenden Behinderungen im Erwachsenenaler führen
Autoimmunerkrankung
genetische Prädispostiion und abhängig von der Umwelt und der Ernährung

Immunpaathogenes ist nicht vollständig verstanden
Krankheitsprozess
kann nicht aufgehalten aber verzögert werden.