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Grundbegriffe Grammatik

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Adjektiv
Eigenschaftswort
bestimmt ein Verb oder ein Nomen näher. Typische Frage: Wie ist jemand/etwas? Beispiele: Beispiele: gut, böse, schnell
Adverb
Umstandswort
wird nicht dekliniert oder konjugiert. Typische Frage: Wo//Wann/Warum/Wie? Beispiele: hier, gestern, sehr, leider
adverbiales Adjektiv
Adjektiv, das ein Verb näher bestimmt. Typische Frage: Wie (läuft, lacht, ...) jemand/etwas? Beispiele: schnell laufen, laut lachen
Akkusativ
siehe Deklination. 4. Fall, wen-Fall. Typische Frage: Wen/Was ...? Beispiele: den großen Jungen
Akkusativobjekt
siehe Objekt
direktes Objekt. Beispiele: Ich kenne ihn.
Aktiv
Genus verbi: das Subjekt ist selbst tätig Beispiel: Der Mann baut ein Haus.
Artikel
Siehe Pronomen. Wird dem Nomen vorangestellt. Beispiele: der, die, das, ein, eine
attributives Adjektiv
Adjektiv, das ein Nomen näher bestimmt.
Erhält eine Endung und wird dekliniert. Typische Frage: Was für ein(e)...? Beispiele: ein schneller Junge, eine laute Stimme
Konditionalsatz
Bedinungssatz. Beispiele: Wenn es regnet, bleiben wir zu Hause.
Imperativ
Ein Modus. Befehlsform. Beispiel: Warte! Lauft! Gehen Sie!
Possessivpronomen
besitzanzeigendes Fürwort. Beispiele: meiner, deine, unserem
bestimmter Artikel
Begleiter des Nomens. Bezieht sich auf ein bestimmtes Nomen. Beispiele: der Tisch, die Katze
Flexion
Beugung. Veränderung von Wörtern. Überbegriff von Konjugation und Deklination.
Konjunktion
Bindewort: Beispiele: und, weil, also
Dativ
wem-Fall, 3. Fall. Wem-Fall. von Nomen, Artikeln und Adjektiven, Typische Frage: Wem/Was ...? Beispiele: dem großen Jungen
Dativobjekt
indirektes Objekt. Beispiele: Ich vertraue ihm.
Deklination
Begriff für das Beugen von Nomen, Artikeln und Adjektiven. Beispiele: der große Junge, dem großen Jungen
Demonstrativpronomen
siehe Pronomen. Hinweisendes Fürwort, weist betonend auf etwas (normalerweise) zuvor Genanntes hin. Beispiele: dieser, jener, das, der, den. Das weiß ich nicht.
Diphthong
Doppelvokal: au, ai, eu, in den verschiedenen Schreibweisen.
direktes Objekt
siehe Objekt. Akkusativobjekt; wird in Verbindung mit bestimmten Verben oder Präpositionen verwendet in Sätzen mit mehreren Objekten ist das direkte Objekt das, womit die Handlung ausgeführt wird. Typische Frage: Wen/Was? Ich kenne ihn. Beispiele: Wir gehen ohne dich. Ich gebe dem Bruder des Mädchens einen Apfel.
Einzahl
siehe Singular. Beispiel: das Geschenk
feminin
weiblich, Beispiele: die Butter
finites Verb
gebeugte Verbform. Beispiele: ich gehe, du bist, er hatte, wir lachten
Flexion
(Beugung) Überbegriff für Deklination und Konjugation.
Frageadverb
siehe Adverb-Interrogativadverb. Beispiele: wo, wann, warum, wie
Fürwort
siehe Pronomen. Beispiele: Er sagt, dass sie uns hilft.
Futur I
Zukunft. Beispiele: ich werde gehen
Futur II
vollendete Zukunft. Beispiele: ich werde gegangen sein
Gegenwart
siehe Präsens. Beispiele: ich gehe, er fährt
gemischtes Verb
Verb, das von den Endungen her regelmäßig konjugiert wird, aber den Wortstamm ändert (vergleiche schwache Verben, starke Verben). Beispiele: denken-dachte-gedacht
Genitiv
siehe Deklination. 2. Fall, wessen-Fall. Typische Frage: Wessen ...?. Beachte aber der Hund des Mannes (Genitiv), sein Hund (kein Genitiv, sondern Possessivartikel). Beispiele: des großen Jungen
Genitivobjekt
Siehe Objekt-Genitivobjekt. Wird in Verbindung mit bestimmten Präpositionen verwendet. In Sätzen mit mehreren Objekten zeigt das Genitivobjekt eine Zugehörigkeit an. Typische Frage: Wessen? Beispiele: Das Einkaufszentrum liegt etwas außerhalb der Stadt. Ich gebe dem Bruder des Mädchens einen Apfel.
Genus verbi
Verhaltensrichtung. Aktiv und Passiv.
Genus
Geschlecht von Nomen und Pronomen (männlich, weiblich, sächlich). Beispiele: der Mann, die Frau, das Kind; er, sie, es
Geschlecht
siehe Genus
Grundform
siehe Infinitiv. Beispiele: gehen, sein, haben
Grundstufe
Siehe positive Form. Positiv. Beispiele: der Junge ist klein.
Hauptsatz
Satz, der allein stehen kann. Beispiele: Der Junge lacht.
Hilfsverb
die Verben haben, sein, werden, bei Verwendung zur Bildung zusammengesetzter Zeiten oder des Passivs. Beispiele: er hat gelacht, er ist gerannt, wir werden gehen
hinweisendes Fürwort
siehe Pronomen-Demonstrativpronomen. Beispiele: ich, du, dieser, jene
Homonyme
Wörter gleichen Klangs, aber verschiedener Bedeutung: (der) Kiefer - (die) Kiefer, Waise, Weise, Bank - Bank
Imperativ
Befehlsform, Aufforderung; möglich für du, ihr, Sie. Beispiele: Warte! Lauft! Gehen Sie!
Imperfekt
siehe Präteritum. Beispiele: ich lernte, er fuhr
Indikativ
normale Form von Verben in den verschiedenen Zeitformen; dient zur Darlegung von Tatsachen (vergleiche Konjunktiv). Beispiele: er geht, er ging, er ist gegangen.
indirektes Objekt
Siehe Objekt. Dativobjekt; wird in Verbindung mit bestimmten Verben oder Präpositionen verwendet in Sätzen mit mehreren Objekten ist das indirekte Objekt in der Regel eine Person, für welche die Handlung bestimmt ist. Typische Frage: Wem/Was? Beispiele: Ich vertraue ihm. Wir kommen mit dir. Ich gebe dem Bruder des Mädchens einen Apfel.
infinites Verb
ungebeugtes Verb, Grundform des Verbes. Beispiele: gehen, sein, haben.
Infinitivkonjunktion
Siehe Konjunktion. verbindet Satzteile mit einer Infinitivkonstruktion. Beispiele: ohne zu, statt zu, um zu.
Interjektion
Ausrufewort, Ausdruckswort: Hurra! Oh! Ah!
Komparation
Steigerung. Veränderung von Adjektiven im Steigerungsgrad (Bildung von Vergleichsformen). Positiv: dumm; Komparativ: dümmer; Superlativ: am dümmsten.
Komparativ
Siehe Steigerungsform. Mehrstufe, Höherstufe; wird bei Vergleichen mit als verwendet, an die Grundform des Adjektivs wird -er angehängt. Beispiele: Er ist kleiner als du. Er ist ein kleinerer Junge als du.
Kompositum
zusammengesetztes Wort: Dickkopf, Handtuch, Regenschirm.
Konditionalsatz
Bedingungssatz, wenn-Satz; ein Ereignis tritt in Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft nur ein, wenn eine bestimmte Bedingung erfüllt ist. Beispiele: Wenn es regnet, bleiben wir zu Hause.
Konjugation
Beugung von Verben. Beispiele: ich gehe, du gehst, ...
Konjunktion
verbindet Wörter, Wortgruppen und Sätze, dient zum Aneinanderreihen von Hauptsätzen, Satzbau Konjunktion + Subjekt + finites Verb + ... . Beispiele: aber, und, oder, sondern
Konjunktiv I
Verwendung bei festen Wendungen und bei der indirekten Rede (Gegenwart). Beispiele: Dein Wille geschehe. Man sagt, er sei reich.
Konjunktiv II
Verwendung bei der indirekten Rede (Vergangenheit), Wünschen, irrealen Konditionalsätzen, vorsichtigen Anfragen und Aussagen. Beispiele: Er wünschte, er hätte Zeit. Das wäre toll.
Konjunktiv
besondere Form der Verben, dient zum Ausdrücken von Wünschen oder Bitten und wird auch in der indirekten Rede und bei Konditionalsätzen verwendet. Beispiele: er gehe, er ginge.
Konsonant
Mitlaut: b, c, d, f, (Vergleiche: Selbstlaute bzw. Vokale!)
männlich
siehe maskulin. Beispiele: er, der Baum
maskulin
männlich. Beispiele: er, der Baum
Mehrzahl
siehe Plural. Beispiele: die Geschenke
Mitlaut
Siehe: Konsonant.
Modalverb
Verb, das den Inhalt eines anderen Verbes beeinflusst und z.B. Fähigkeit, Wunsch oder Zwang ausdrückt, Modalverben sind dürfen, können, möchten, mögen, müssen, sollen, wollen ich kann lesen. Beispiele: Er will schlafen, wir müssen lernen
Modus
Aussageart des Verbs: Überbegriff für Indikativ, Konjunktiv, Imperativ
Nachsilbe
siehe Suffix. Beispiele: herzlich, Freundschaft
Nebensatz
untergeordneter Satz, Teilsatz, der in dieser Form kein eigenständiger Satz ist, sondern in Verbindung mit einem Hauptsatz verwendet werden muss. Beispiele: Der Junge lacht, weil er fröhlich ist.
neutrum
sächlich. Beispiele: es, das Geld
Nomen
Substantiv, Dingwort. Beispiele: Haus, Mond, Luft, Leute
Nominativ
Siehe Deklination. 1. Fall, wer-Fall. Typische Frage: Wer/Was ...? Beispiele: der große Junge
Numerus
Zahlform: die beiden Numeri: Singular und Plural.
Objekt
Nomen (oft inklusive Artikel und Adjektiv) oder Pronomen, das nicht Subjekt des Satzes ist, sondern im Genitiv, Dativ oder Akkusativ steht. Beispiele: Ich gebe dem Bruder des Mädchens einen Apfel.
Partikel
die Partikeln. Sammelbezeichnung für alle unflektierbaren (unveränderlichen) Wörter: Adverbien, Konjunktionen, Präpositionen, Infinitivpartikel zu.
Partizip I
1. Partizip, Partizip Präsens, Präsenspartizip, Mittelwort der Gegenwart; an den Infinitiv wird „d" angehängt. Beispiele: lernend, das fahrende Auto, Pfeifend ging er davon.
Partizip II
2. Partizip, Partizip Perfekt, Perfektpartizip, Mittelwort der Vergangenheit; Verbform, die für die zusammengesetzten Zeitformen der Vergangenheit und für das Passiv verwendet wird. Beispiele: ich habe gelernt, ihr seid gefahren, Das Haus wird gebaut.
Passiv
das Subjekt ist nicht selbst aktiv tätig, sondern nimmt passiv eine Handlung hin. Das Haus wird gebaut. Vorgangspassiv betont eine Handlung. Beispiele: Das Haus wurde gebaut. Zustandspassiv beschreibt einen Zustand, nachdem die Handlung abgeschlossen ist. Das Haus ist gebaut.
Perfekt
vollendete Gegenwart; Zeitform für abgeschlossene Handlungen in der Vergangenheit, wobei oft die Folge der Handlung im Vordergrund steht; wird mit den Hilfsverben haben/sein gebildet Ich habe gelernt. Beispiele: er ist gefahren.
Personalpronomen
Siehe Pronomen. Hinweisendes Fürwort; Pronomen ich, du, ... und die deklinierten Formen. Beispiele: mich, mir, dich, dir usw. ich, du, uns, euch
Plural
Mehrzahl; Nomen, Artikel, Adjektive, Verben und Pronomen können im Plural verwendet werden (vergleiche Singular). Beispiele: die großen Geschenke sind für uns
Plusquamperfekt
Zeitform, die für Handlungen vor einem bestimmten Zeitpunkt in der Vergangenheit verwendet wird. Beispiele: ich hatte gelernt, er war gefahren
positive Form (von Adjektiven)
Positiv, Grundstufe, einfache Form des Adjektivs; gibt eine Eigenschaft an, wird auch für Vergleiche bei Wendungen wie genauso ... wie o.ä. gebraucht, bei denen das Adjektiv in der Grundform bleibt. Beispiele: der Junge ist klein, ein kleiner Junge Er ist nicht so klein wie du.
Possessivpronomen
Siehe Pronomen. Besitzanzeigendes Fürwort; Pronomen, die einen Besitz anzeigen. Beispiele: meiner, meine, meins, meinem usw. meiner, deine, unserem
Prädikat
Verbform im Satz, kann aus einem Verb oder aus mehreren Verben bestehen, z.B. bei zusammengesetzten Zeiten, Passiv, Modalverben oder anderen Verben, die in Verbindung mit einem anderen Verb gebraucht werden (z.B. einkaufen gehen). Beispiele: Er lernt Deutsch. Er wird Auto fahren. Das Haus wird gebaut. Wir wollen ins Kino gehen. Ich gehe einkaufen.
prädikatives Adjektiv
Siehe Adjektiv. Bestimmt die Verben sein, werden und bleiben näher. Typische Frage: Wie (ist, wird, bleibt) jemand/etwas? Beispiele: das Wetter ist/wird/bleibt gut/schlecht.
Präfix
Vorsilbe; vorn am Wort angesetzte Silbe zur Bildung eines anderen Wortes erfahren. Beispiele: Überfall, untreu
Präposition
Verhältniswort; stellt eine Beziehung zwischen zwei Sachverhalten dar, bestimmt den Fall des zugehörigen Nomens. Beispiel: Ich wohne seit einem Jahr in einem Haus außerhalb der Stadt.
Präsens
Gegenwart; Zeitform, die für Handlungen in der Gegenwart (manchmal auch Zukunft) verwendet. Beispiele: Ich lerne, er fährt.
Präteritum
Vergangenheit, Imperfekt; Zeitform, die für Handlungen in der Vergangenheit verwendet wird, hauptsächlich in der Schriftsprache. Beispiele: ich lernte, er fuhr.
Pronomenarten
Es gibt zehn verschiedene Pronomenarten: bestimmter Artikel, unbestimmter Artikel, Personalpronomen, Possessivpronomen, Relativpronomen, Reflexivpronomen, Interrogativpronomen, Indefinitpronomen, Demonstrativpronomen, Numerale
Pronomen
Für-Wort; ersetzt ein bekanntes oder zuvor genanntes Nomen und hilft so, Wiederholungen zu vermeiden Pronomen werden dekliniert und passen ihre Endungen dem Geschlecht des Nomens an. Beispiele: Er sagt, dass sie uns hilft. Mein Handy ist defekt. Kann ich deins haben?
reflexives Verb
Verb, das mit einem Reflexivpronomen (sich) verwendet wird. Beispiel: sich freuen
Reflexivpronomen
rückbezügliches Fürwort (sich); wird in Verbindung mit reflexiven Verben verwendet. Beispiele: ich freue mich
Relativpronomen
Pronomen, das einen Relativsatz einleitet. Beispiel: Der Mann, der dort steht.
Relativsatz
mit einem Relativpronomen eingeleiteter Teilsatz, mit dem eine Sache aus dem vorangestellten Teilsatz näher beschrieben wird. Beispiel: Das ist der Mann, den ich gesehen habe.
reziprokes Verb
Siehe reflexives Verb. Verwendet das Reflexivpronomen mit der Bedeutung „einander" Wir sehen uns am Kino.
rückbezügliches Fürwort
siehe Pronomen-Reflexivpronomen. Beispiel: sich freuen
sächlich
siehe neutrum. Beispiel: es, das Geld
Satzteilkonjunktion
siehe Konjunktion. Beispiele: als, desto, umso, wie
schwaches Verb
regelmäßig konjugiertes Verb, das Partizip II wird mit ge...t gebildet (vergleiche gemischte Verben, starke Verben). Beispiel: lernen-lernte-gelernt
Selbstlaut
Vokal
Silbe
Bestandteil eines Wortes, der mit einem Laut ausgesprochen und an dem eine Worttrennung vorgenommen werden kann. Beispiele: Au-to-mo-bil
Singular
Einzahl; Nomen, Artikel, Adjektive, Verben und Pronomen können im Singular verwendet werden (vergleiche Plural). Beispiel: das große Geschenk ist für mich.
starkes Verb
die Vergangenheitsformen sind unregelmäßig, das Partizip II wird mit ge ... en gebildet, oft findet auch im Präsens ein Vokalwechsel statt (vergleiche gemischte Verben, schwache Verben) fahren-fuhr-gefahren. Ich fahre, du fährst.
Steigerungsform
Vergleichsform von Adjektiven. Beispiele: größer-am größten
Subjekt
im Nominativ verwendetes Nomen (oft inklusive Artikel und Adjektiv) oder Pronomen, führt in Aktivsätzen eine Handlung aus das Subjekt steht meist am Anfang des Satzes. Beispiele: Der alte Mann steht an der Ecke. Ich fahre Rad.
Subjunktion
siehe Konjunktion. Unterordnende Konjunktion. Immer an der Spitze eines Nebensatzes. Beispiele: als, da, nachdem, seit
Substantiv
siehe Nomen. Beispiele: Haus, Mond, Luft, Leute
Suffix
Nachsilbe; hinten am Wort angehängte Silbe zur Bildung eines neuen Wortes. Beispiele: herzlich, Freundschaft, telefonieren
Superlativ
Siehe Steigerungsform Meiststufe, Höchststufe; wird bei Vergleichen verwendet, bei denen gezeigt werden soll, was den höchsten Grad einer Eigenschaft hat prädikative, adverbiale Adjektive am + ...sten attributive Adj der/die/das + ...st + Adj.-Endung. Beispiele: Alle Jungen sind klein. Aber er ist am kleinsten.
Synonym
Wörter mit ähnlicher oder gleicher Bedeutung: Junge - Bub; Pfarrer - Geistlicher
trennbares Verb
durch Präfix erweiterbares Verb, das in der finiten Verbform vom Präfix trennbar ist (vergleiche nicht trennbares Verb) anstehen. Beispiele: ich stehe an
Umlaut
ä, ö, ü
Umstandswort
siehe Adverb. Beispiele: hier, gestern, sehr, leider
unbestimmter Artikel
Siehe Artikel. Bezieht sich auf ein unbestimmtes Nomen. Beispiele: ein Tisch, eine Katze
Verb
tun-Wort. Beispiele: lernen, fahren
Vergangenheit
siehe Präteritum. Beispiele: ich lernte, er fuhr
Vergleichsform
siehe Steigerungsform. Beispiel: groß-größer-am größten
Verhältniswort
siehe Präposition. Beispiele: an, in, mit, seit
Vokal
Selbstlaut: a, e, i, o, u und die Umlaute ä, ö, ü
Vorgangspassiv
siehe Passiv. Beispiel: Das Haus wird gebaut.
Vorsilbe
siehe Präfix. Beispiele: erfahren, Überfall, untreu
Vorvergangenheit
siehe Plusquamperfekt. Beispiele: ich hatte gelernt
weiblich
siehe feminin. Beispiele: sie, die Butter
Wortart
Gliederung der Wörter nach grammatischen Gesichtspunkten. Es gibt fünf Grundwortarten: Nomen, Verb, Adjektiv, Pronomen, Partikel
Wortbildung
Bildung von Wörtern aus verschiedenen Elementen. Es gibt drei Arten der Wortbildung: Komposition (Zusammensetzung): Spiel-feld; Ableitung mit Hilfe von Suffixen: spiel-er-isch; Ableitung mit Hilfe von Präfixen: ver-spielt.
Wortfamilie
Wörter, die mit demselben Wortstamm gebildet sind: Fahren, Fuhre, Fähre ...
Wortfeld
Wörter, die nach ihrer Bedeutungsähnlichkeit older Bedeutungsverwandtschaft nahe zusammengehören: sagen, sprechen, flüster ...
Wortstamm
Hauptbestandteil eines Wortes, nachdem alle Endungen und Vorsilben entfernt wurden durch Anhängen verschiedener Silben an den Wortstamm werden Verben konjugiert, Nomen dekliniert, Adjektive gesteigert usw. Beispiele: laufen, gesagt, des Flusses, am lautesten
Zustandspassiv
siehe Passiv. Beispiele: Das Haus ist gebaut.