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Dalei Lama M19

STUDY
PLAY

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Hypovitaminosen können entstehen durch:

1.Mukoviszidose
2.Leberkrankheiten
3.Zöliakie
4.Blutungsübel

a) 1 und3 richtig
b) 1/2/3 richtig
c) 2 und 4 richtig
d) 4 richtig
e) alle richtig
b)
Wodurch unterscheidet sich Vollmilch von Frauenmilch?

a)Sie hat einen höheren Eiweißgehalt
b)Durch den höheren Salzgehalt
c)Durch den geringeren Gehalt an Kohlehydraten
d)Laktosegehalt niedriger
d)
Für die Helicobacter pylori Gastritis gilt...

1.Der sensitivste diagnostische non-invasive Test bei Kindern ist der C13-H.pyloriAtemtest

2.Die Gastroskopie wird bei Kindern und Jugendlichen zwecks H.p. Nachweis in der Mukosa mit individueller Resistenztestung relevanter Antibiotika durchgeführt

3.Derzeit korreliert die Erkrankungshäufigkeit direkt mit dem Zusammenleben auf sehr engem Raum, dem Zusammenleben mehrerer Generationen, zunehmendem Lebensalter und Immigrantenstatus

4.Der sensitivste diagnostische non-invasive Test bei Kindern ist der serologische Nachweis von H.pylori-spezifischen AK

5.Die derzeit effektivste Therapie ist eine Trippletherapie, bestehend aus einem Antibiotikum, einem Steroid und einem PPI
1-3 richtig
4-5 falsch

ad 1.: Atemtest auch zur Therapiekontrolle
ad 5.: 2AB und 1 PPI
Welche klinischen Auffälligkeiten weisen auf eine extrahepatische Gallengangsatresie hin? (5)

1.Situs inversus
2.Rubinikterus
3.Fehlen einer Splenomegalie
4.kleine GaBla
5.Triangular Chord Sign
3,4 sicher, Rest auch laut M19 Skript
"klinische Auffälligkeiten"

Intrahepatische Gallengangs(hypo)aplasie (Alagillesyndrom):
Direkte konjugierte Hyperbilirubinämie

Extrahepatische Cholestase:
Gallengangsobstruktionen, -atresien
Welche sind die Vorteile des Stillens gegenüber der Ernährung mit Säuglingsmilchnahrung? (3)
1.Muttermilch enthält lebende Zellen
2.Muttermilch enthält mehr als 200 immunologische wirksame Bestandteile
3.Der Hautkontakt mit der Mutter fördert die soziale Bindung
Welche Substanzen können in der Muttermilch nachgewiesen werden? (3)
Kuhmilch Leukozyten

10 Medikamente:
-Antidiabetika -Antithrombotika -Zytostatika, Immunsuppressiva -Sulfonamide, Thyreostatika -Radioisotope -Sedativa, Psychopharmaka -Antibiotika wie Gyrasehemmer, Chloramphenicol

6 Andere Noxen:
-NIKOTIN, ALKOHOL -lNSEKTIZIDE,
Dioxin, Schwermetalle -Aflatoxin(bisher keine sicheren Schäden unter normalen Bedingungen)
Der intestinale Laktasemangel im Kindesalter ist... (2)
Sekundär oder kongenitaler Enzymmangel der Dünndarmmukosa, führt zur Hyperomose im Dünndarm, Gärung im Dickdarm

Sekundär häufig durch chronische Diarrhö oder Entzündungen
Welche Untersuchungen bzw welches Vorgehen ist für die Diagnose einer Zöliakie unbedingt notwendig?
Dünndarmbiopsie
(Gastroskopie mit Dünndarmbiopsie)
Für Mb. Crohn gilt... (7)
1.Oft „schleichender" Verlauf mit Adynamie und Appetitlosigkeit
2.Neigung zu Aphten und Stomatitis (Fallweise)
3.Abdominale Beschwerden und schleimige, evtl. blutige Beimengungen beim Stuhl
4.Perianale Inflammation evtl. bis zur Fistelbildung
5.Initial extraintestinale Leitsymptome auch möglich
6.Geht u.U. mit verzögerter Pubertätsentwicklung einher
7.Im Rahmen einer Malabsorption können Albumin, Zink, Vitamin B12 und Folsäure vermindert sein
Welche klinischen Befunde weisen bei Ikterus prolongatus auf endokrine Ursachen hin?
Katarakt (Galaktosämie, Hypoparathyr)
(Hypoglycämie?)
Der physiologische Ikterus ist definiert durch...(4)
1.Beginn frühestens 36 Stunden postpartum

2.Dauer bis max. 14 Tage bei Frühgeborenen, 7 Tage bei NEU geborenen

3.Bilirubin von max 15,7mg% bei Frühgeborenen

4.Bilirubin von max 15,7mg% bei gestillten reifen Neugeborenen,
12,4 mg% bei NICHT gestillt reif
Karies kann vorgebeugt werden durch... (4)
Ungesüßte Getränke
Verwendung von Zahnseide
Zahnpflege
Fluoridprophylaxe
Für den gastroösophagealen Reflux (GÖR) gilt (2)
Alle folgenden Symptome sind bei älteren Kindern typische Symptome: (3)
Sodbrennen, retrosternale Schmerzen, epigastrische Schmerzen

Dabei kommt es zum Rückfluss von Mageninhalt in den Ösophagus
Der Erfolg der behandlung einer H.p. Infektion sollte am besten geprüft werden mit:
C13-Atemtest
Für die Laktoseintoleranz gilt... (2)
Typische Symptome sind: (3)
Meteorismus, abdominale Beschwerden oder Diarrhoe nach Genuss von Milchprodukten

Kann Folge einer Zöliakie oder Enteritis sein
Für die Kuhmilch-Allergie gilt...(7)
1.Ist eine für das Säuglingsalter typische Allergie 2.Kann zum anaphylaktischen Schock führen
3.Kann auch ausschließlich gestillte Säuglinge betreffen (Kuhmilchallergene in Muttermilch)
4.Manifestiert sich klinisch als Sofort- oder als verzögerte Reaktion
5.Folgende gastrointestinale Symptome:
erbrechen, diarrhö (bis blutig-schleimig), intestinaler Eiweißverlust)
6.Ist der Haut-Prick-Test unauffällig, so ist es kein IgE Soforttyp
7.Ist im Allgemeinen ein transientes Problem...
Der Ikterus prolongatus ist definiert durch...
Ikterus nach dem 14. Lebenstag bei Frühgeborenen
Für die Zöliakie gilt...(7)
1.Kommt signifikant häufiger vor bei: (3)
DM I, Down-Syndrom, Turner-Syndrom

2.Differentialdiagnostisch ist eine sogenannte atypische Zöliakiemanifestation zu bedenken bei: (3)
therapieresistenter Eisenmangelanämie,
mehrmals jährlich rezidivierender Stomatitis aphthosa, chron. Cephalea (Kopfweh...)

3.Typische Symptome sind:(2) Gedeihstörung und chronische Diarrhoe, meist im Kleinkindesalter

4.Die für die Diagnosestellung wesentliche pathologische Veränderung betrifft die Duodenalmukosa

5.Basiert auf einer genetisch determinierten Unverträglichkeitsreaktion auf Gluten

6.Gluten ist ein in Getreidesorten enthaltenes Prot.

7.Bei V.a. Zöliakie stehen als spezifische serologische Tests die Bestimmung der endomysialen Antikörper u/o der Gewebsglutaminase zur Verfügung
Welche Methode weist eine H.p. Infektion nach?

1.H.p.-Serologie und -Stuhltest
2.Endoskopie mit Biopsie und H.p. Kultur 3.H.p.Schnelltest im Rahmen einer Endoskopie
4.H2-Atemtest
5.C 13 - Atemtest
Alle ausser 4 (H2 Atemtest FALSCH)
Für den gastroösophagealen Reflux gilt: (3)
1.Der therapeutische Stufenplan inkludiert symptomatische Therapiemaßnahmen wie Andickung der Mahlzeiten und Hochlagerung

2.Die wesentliche medikamentöse Therapie basiert derzeit auf der Gabe eines PPI

3.Wichtigstes Diagnostikum ist die pH-Metrie zur Messung des pH im distalen Ösophagus
Mittels pH-Metrie erfolgt eine Quantifizierung der Refluxepisoden bzgl. Häufigkeit, Dauer und Beziehung zu Mahlzeiten
Wie oft werden Säuglinge im Alter von 3 Monaten idealerweise gestillt? Ad libitum
Ad libitum
Für die akute Gastroenteritis gilt...(7)
Für Säuglinge und Kleinkinder kann die akute GE wegen der Gefahr massiver akuter Dehydration lebensgefährlich sein

Klinisch unterscheidet man (3)
leichte (bis 5%), mäßige (bis 10%) und schwere (über 10%) Dehydration

Klinische Indikatoren akuter Dehydration sind ua.: Trockene Lippen, trockene Zunge, eingesunkene Fontanelle, stehende Hautfalten, eingesunkene Bulbi

Bei kleineren Kindern entspricht die Angabe des Dehydrationsgrades in % etwa dem akuten Gewichtsverlust seit Beginn der Diarrhoe

Wesentliches klinisches Leitsymptom ist die akute wässrige Diarrhoe
Häufiges Begleitsymptom ist akutes Erbrechen I

st eine der häufigsten Todesursachen bei Kindern...??? (in Entwicklungsländern?)

Bei der akuten Diarrhoe nimmt in der Regel...???
Die häufigste klinische Präsentation eines aganglionären Megakolon (Mb. Hirschsprung) im Neugeborenenalter ist:
intestinale Obstruktion
Für die Colitis ulcerosa gilt...(4)
Häufige Symptome bei Erstmanifestation inkludieren (4) Fieber, Erbrechen, Anorexie, Gewichtsabnahme

CED mit kontinuierlicher Ausbreitung und Beschränkung auf die Mukosa

Typischerweise eher akuter Beginn mit blutig-schleimigen Durchfällen und Tenesmen

Extraintestinale Manifestationen sind: (4)
Ahtralgien, Iridozyklitis, primär sklerosierende Cholangitis, Hepatopathie
Welche Symptome können bei Säuglingen auf ungenügende Nahrungsmengen hinweisen? (3)
1.Durchbrechen des Perzentilenkanals nach unten 2.Schreien nach Nahrungsaufnahme
3.Obstipation
Die Symptome bei einer Rotavirusinfektion variieren von leicht bis zur lebensbedrohlichen Dehydration. Für die Festlegung der Therapie ist das wichtigste Kriterium...
Klinische Einschätzung und kurzfristige Verlaufskontrolle
(Nix machen ausser Flüssigkeitshaushalt überwachen/therapieren)
Die Indikation zur Helicobacter pylori Eradikationstherapie ist nur gegeben, wenn: (2)
Mittels invasiver Diagnostik eine Gastritis oder ein Ulcus mit H.p.Nachweis gefunden wird

Mit dem Biopsat AB-Resistenz testen
Die hypertrophe Pylorusstenose...(2)
Ist am besten sonografisch diagnostizierbar
Geht oft mit einer metabolischen Alkalose einher (durch schwallhaftes Erbrechen)
Nachteile des Stillens gegenüber der Ernährung mit Säuglingsmilchnahrungen sind...
Der Laktosegehalt der Mutter ist höher
Was sind Hinweise auf eine Lebererkrankung bei einem reifen nicht gestillten Neugeborenen in den ersten beiden Lebenswochen? (4)
1.Hepatomegalie
2.Rubinikterus/Verdinikterus
3.Ein Bilirubin über 16 mg% (physiol <12,4mg%)
4:direktes Bilirubin unter 15% des Gesamtbilirubins
Auf eine extrahepatische Gallengangsatresie weisen hin...(4)
1.Ikterus prolongatus
2.acholische Stühle
3.Hepatosplenomegalie
4.brauner Urin
. Welches der folgenden Nahrungsmittelallergene ist für die Altersstufe „Säuglinge und Kleinkinder" am wenigsten typisch?
Gemüse (zB. Sellerie)
Was versteht man unter Säuglingsmilchnahrungen?
Für Säuglinge angepasste Nahrung auf Kuhmilchbasis
Für Bluttransfusionen bei Neugeborenen gilt: (3)
1.Zu hohe Volumina können zu kardialer Belastung führen
2.Die Konzentrate müssen bestrahlt und gefiltert werden
3.Einzelspender reduzieren das Infektionsrisiko
Welches klinische Symptom ist NICHT für Mb. Hirschsprung typisch?
Dilatierter Analkanal
Welche Erkrankung führt nicht zu einer flachen Dünndarmschleimhaut?
Chronische Enteritis
Wie häufig schätzen Sie die Prävalenz der Zöliakie?
1:100 - 1:400
Wann soll die 1. Beikostmahlzeit in die Ernährung von Säuglingen eingeführt werden?
Mit 4-6 Monaten
Ein 3 Jahre altes Kind mit mäßiger Gewichtszunahme und Serum IgA Mangel hat am wahrscheinlichsten:
Eine Zöliakie
Zur Behandlung des von Willebrand Syndroms verwendet man... (3)
1.Fibrinolysehemmer
2.DDVAP
3.Plasmatisches F.VIII-Konzentrat (kein hochgereinigtes!)
Potentielle Nebenwirkungen der Hämophiliebehandlung sind...(5)
1. Thrombose
2.Hemmkörperbildung
3.Katheter-Sepsis?
4.Infektion mit Viren
5.Allergische Reaktion
Bei Hämophilie finden sich...(4)
1Vermehrt Hämatome
2.Petechien (eher Thrombozytopenie!!)
3.Verzögerte verstärkte Blutung auf Verletzung hin 4.Gelenksblutungen
Der Mb. Hämorrhagicus neonatorum... (3)
1.Der Mb. Hämorrhagicus neonatorum...
2.Andere Ursachen für Blutungen beim Neugeborenen können auch Thrombopenien oder Thrombopathien sein
3.Wird prophylaktisch bei allen Neugeborenen mit Vit.K behandelt
Diagnose des von Willebrand-Syndroms bestimmt man folgende Parameter... (4)
1.Blutungszeit
2.vWF-Antigen
3.R:Cof
4.F. VIII
Bei Thrombozytopenie finden sich...(3)
1.Vermehrt Hämatome an typischen Stellen
2.Petechien
3.Schleimhautblutungen
Hämophilie A... (3)
1.Gen-Transfer als Therapie wurde bereits versucht, war bislang aber wenig erfolgreich
2.Wird X-chromosomal-rezessiv vererbt
3.Eine sichere Carrier-Diagnostik bei der Mutter ist in den allermeisten Fällen möglich
Ein 3 Monate altes Kind hat ein Hb von 9g/dl. Die Erythrozyten-Parameter sind normal. In diesem Lebensalter... (2)
1.Ist eine Eisenmangelanämie unwahrscheinlich

2.Finden sich physiologischerweise niedrige Hb-Werte (heißt Trimenon Reduktion)
Die Hämophilie manifestiert sich erstmals am häufigsten:
Im 2. Lebensjahr (selten bei Geburt)
Die häufigst angeborene Hämostasestörung ist:
Von Willebrand-Syndrom
Eine Vit. K Prophylaxe ist angezeigt bei:
Allen:
reifenNeugeborenen, Frühgeborenen, gestillten NG...
Die unten angeführten Schutzimpfungen sind Lebendimpfungen... (2)
1.Masern- Mumps- Rötelnimpfung
2.Impfung gegen Varicellen
Was stimmt für das Varicella-Zoster-Virus? (2)
1. Die postherpetische Neuralgie beim Herpes Zoster ist bei Kindern selten
2. Nach einer Varizelleninfektion wandert das Virus in die Nervenzellen und persistiert dort lebenslang Typische Varizelleneffloreszenzen sind Bläschen
Was stimmt für die Otitis media? (3)
1.Eine Sinusvenenthrombose, eine Mastoiditis, ein Hirnabszess und eine eitrige Meningitis können Komplikationen einer Otitis media sein (4)

2.Die Influenzaimpfung reduziert die Häufigkeit der Otitis media, die Pneumokokkenimpfung reduziert die Häufigkeit der Otitis media

3.Ohrenschmerzen, Fieber und Schnupfen sind typische Symptome einer Otitis media
Was stimmt für die Masernenzephalitis? (3)
1.Rademakerkomplexe finden sich im EEG bei Patienten mit subakut sklerosierender Panenzephalitis nach Masern

2.Es gibt 3 verschiedene Formen:
postinfektiöse Masernenzephalitis, die Einschlusskörperenzephalitis und die SSPE

3.Die SSPE hat eine 100%ige Letalität
Was trifft für Nebenwirkungen von Impfstoffen zu, die im österreichischen Impfplan 2006 als allgemeine Impfungen für Kinder empfohlen sind... (4)
1. Nach der Masern/Mumps/Röteln-Impfung kann es zu verübergehenden Gelenksschwellungen kommen
2 .In den letzten 14 Jahren ist in Ö kein tödlicher Impfschaden durch die Masern/Mumps/Röteln-Impfung beobachtet worden
3. Nach einer 6-fach Impfung kann Fieber auftreten 4. Schwere NW sind sehr selten
Welche Erkrankungen können ein morbiliformes Exanthem haben? (3)
1.Masern
2.Arzneimittel-Exanthem
3.3-Tage-Fieber
Was stimmt für die Pharyngitis? (3)
1. Eine Pharyngitis mit Erythem und Petechien kann durch GruppeA-Streptokokken ausgelöst werden

2.Große, weißlich gelbe Beläge, die teilweise die ganzen Tonsillen bedecken sind ein typisches Symptom des Pfeiffer´schen Drüsenfiebers (EBV)

3.Eine Tonsillopharyngitis, die durch beta-hämolysierende Streptokokken der Gruppe A ausgelöst wird, kann mit einer einmaligen Gabe eines Depotpenicillins behandelt werden
Was trifft auf Pertussis zu? (3)
1.Im Blutbild findet man typischerweise eine Leukozytose mit Lymphozytose
2.Makrolide sind die Behandlung der Wahl 3.Erwachsene sollten gegen Pertussis geimpft werden, da die Immunität 10 Jahre nach einer erfolgten Impfung verschwindet
Kontraindikationen gegen Lebendimpfungen bei einem 2jährigen Kind...
In den letzten 24 Stunden einmal Durchfall und eine Temperatur von 40°
Für die Rötelnimpfung gilt... (2)
1.Sie wird zusammen mit der Masern- und Mumpsimpfung verabreicht

2.Schulkinder, die weder gegen Röteln geimpft sind, noch Röteln durchgemacht haben, sollten mind. 2x gegen Röteln geimpft werden
Typische Komplikationen von Mumps sind... (4)
1.Pankreatitis
2.Encephalitis
3.Oophoritis
4.Meningitis
Was stimmt für die Varicellen-Zoster-Infektion... (3)
1.Die Varizellenimpfung ist allen Personen in Pflegeberufen (Ärzten, etc) ohne Varicellenanamnese (oder bei Seronegativität) empfohlen, da Varicellen bei Erwachsenen mit einer erhöhten Komplikationsrate verlaufen

2.In nächster Zeit wird eine 4-fach-Impfung mit Masern/Mumps/Röteln und Varicellen auf den Markt kommen

3.3-7% aller Schwangeren sind für Varicellen empfänglich
Welche Aussagen stimmen für Schutzimpfungen...(4)
1.Die Rötelnimpfung bewirkt sowohl Individualschutz als auch Herdimmunität

2.Die Grippeimpfung bewirkt sowohl Individualschutz als auch Herdimmunität

3.Die Masernimpfung bewirkt sowohl Individualschutz als auch Herdimmunität

4. Bei FSME oder Tetanus KEIN Herdenschutz
Welche Aussagen stimmen in Bezug auf Inkubationszeiten und Infektiosität...(5)
1.Die Inkubationszeit von Röteln beträgt 16-18 Tage

2.Die Inkubationszeit von Masern beträgt 8-12 Tage
3.Die Inkubationszeit von Mumps ist 16-18 Tage

4.Die Inkubationszeit von Scharlach ist 2-4 Tage

5.Masern sind 3-5 Tage vor und 4 Tage nach Beginn des Exanthems ansteckend
Welche Aussage stimmt für Herpesinfektionen...(2)
1.Kinder mit Ekzema herpeticatum haben häufig eine Neurodermitis als Grunderkrankung

2.Die typischen Veränderungen einer Herpesenzephalitis finden sich im Temporallappen
Was stimmt für Varizellen? (4)
1.Insektenstiche sind eine Differentialdiagnose von Varizellen

2.Varizellen können bei Patienten mit Immunsuppression besonders schwer verlaufen

3.Strophulus infantum (Prurigo simplex acuata) ist eine Differentialdiagnose von Varizellen

4.Ekzema herpeticatum ist eine Differentialdiagnose von Varizellen
Welche Erkrankungen werden typischerweise durch Staphylokokken ausgelöst? (3)
1.Osteomyelitis

2.Septische Arthritis

3.Toxic Shock Syndrome
Was stimmt für invasive Meningokokkenerkrankungen...(4)
1.Bei jedem dringendem Verdacht auf das Vorliegen einer Meningokokkensepsis ist eine prähospitäre Antibiotikatherapie angezeigt

2.Das Exanthem ist meistens hämorrhagisch

3.Der Wasserglastest kann nützlich bei der Diagnosestellung sein

4.Meningokokken kommen bei gesunden Personen im Rachen vor
Was trifft für die Verabreichung von Impfstoffen zu? (2)
1.Die Injektion darf niemals mit einer Spritzennadel gemacht werden, die mit Impfstoff benetzt ist, weil dadurch schwere lokale Infektionen auftreten können

2.Totimpfstoffe sollen nicht kühlschrankkalt verabreicht werden
Was stimmt für die Symptome von Mumps...(3)
1.Neben der Parotitis können auch die Glandula submandibularis und sublingualis klinisch vergrößert sein

2.Bis 10% aller Patienten mit einer Mumpsinfektion haben klinische Zeichen einer Meningitis

3.In seltenen Fällen entwickelt sich eine Enzephalitis
Welche Erkrankung wird typischerweise durch Gruppe A Streptokokken ausgelöst...(2)
1.Tonsillopharyngitis

2.Impetigo contagiosa
Für Rota-Viren trifft zu...(3)
1.Eine Infektion mit Rotaviren ist der häufigste Grund für Durchfall bei Kindern in Ö

2.Eine antibiotische Behandlung ist nicht erforderlich
3.Bis zum Alter von 3 Jahren haben fast alle Kinder eine Rotavirusinfektion durchgemacht
Für Rötelnexposition im 1. Drittel der Schwangerschaft gilt...(2)
1.Wenn die exponierte Schwangere im Hämaggluttinhemmtest einen Rötelntiter von 1:32 hat, sind keine Maßnahmen erforderlich

2.Jede Frau soll vor Eintritt einer Schwangerschaft wissen, ob sie entweder 2mal gegen Röteln geimpft ist oder ob sie einen ausreichend hohen Hämagglutinintest gegen Röteln hat
Der vesikoureterale Reflux...(2)
1.Kann über Harnwegsinfektionen zu Nierennarben führen

2.Kann familiär gehäuft auftreten
Welche der folgenden Aussagen treffen (trifft) zu? (2)
1.Die fokal-segmentale Glomerulosklerose spricht selten auf Steroide an

2.Das Goodpasture-Syndrom präsentiert sich als eine rapid-progressive GN
Der Harnwegsinfekt...(5)
1.Wird bei Mädchen durch eine Vulvitis begünstigt

2.Ist im Säuglingsalter am häufigsten

3.Wird überwiegend durch Coli-Bakterien verursacht

4.Ist eine häufige Infektion bei Kindern

5.Wird durch die große Virulenz der Erreger begünstigt
Welche Aussagen treffen bei Proteinurie zu? (5)
1. Die asymptomatische Proteinurie erfordert immer weitere Untersuchungen (FALSCH)

2.Beim nephrotischen Syndrom wird überwiegend Albumin ausgeschieden

3.Bei tubulärer Proteinurie überwiegen niedermolekulare Proteine

4.Nur wenige Harnproteine sind für die Praxis von Bedeutung

5.Die symptomatische Proteinurie erfordert immer weitere Untersuchungen
Welche Aussagen zum hämolytisch-urämischen Syndrom sind richtig? (2)
1.Das Shiga-Toxin-assoziierte HUS darf nicht antibiotisch behandelt werden wegen vermehrter Toxinfreisetzung

2.Hämorrhagische Colitis und Thrombopenie sind Zeichen eines HUS
Welche Aussagen sind richtig? Der Blutdruck... (2)
1.Wird anhand von Perzentilen beurteilt

2.Ist bei Nierenerkrankungen vielfach erhöht
Welche Aussagen zum Akuten Nierenversagen sind richtig? (5)
1.Ein prärenales ANV entsteht als Folge einer renalen Minderperfusion

2.Im ANV ist eine exakte Flüssigkeitsbilanzierung erforderlich

3.Das ANV kann mit einem normalen Harnbefund einhergehen

4.Ist durch plötzliche Verminderung der Nierenfunktion definiert

5.Geht oft mit einer Oligurie einher
Welche Substanzen werden in der Niere gebildet..(2).
1.Erythropoetin

2. 1,25 Dihydroxy-Vitamin-D
Welche der folgenden Aussagen ist richtig? (3)
1.Die Hämodialyse erfordert eine Antikoagulation

2.Die Peritonealdialyse ist die Dialyse der Wahl bei Säuglingen

3.Bei der Peritonealdialyse ist die Diät viel freier als bei Hämodialyse
Überprüfen Sie Aussagen zur Nierentransplantation (NTx) bei Kindern...(2)
1.Die NTx ist bei allen Kindern mit terminalem Nierenversagen anzustreben

2.Manche Grunderkrankungen können im Transplantat wieder auftreten
Welche Aussagen sind richtig?
Das nephrotische Syndrom...(5)
1.Mit Komplementverbrauch erfordert eine Nierenbiopsie

2.Erfordert bei Steroidresistenz eine Nierenbiopsie

3.Kann thromboembolische Komplikationen haben

4.Ist mt Steroiden vielfach gut zu behandeln

5:Hat vielfach eine gutePronose
Für die Nierenentwicklung trifft zu: (2)
1.Ein Oligohydramnion kann eine fetale Niereninsuffizienz als Ursache haben

2.Fruchtwasser besteht überwiegend aus fetalem Harn
In der Niere nicht gebildet wird:(3)
1.Kreatinin

2,Vasopressin

3,Aldosteron
Welche Aussagen zu Nierenfehlbildungen treffen zu? (2)
1.Die Oligomeganephronie führt immer zum chronischen Nierenversagen

2.Die multizystische Nierendysplasie ist die häufigste zystische Nierendysplasie
Überprüfen Sie die folgenden Aussagen: (2)
1.Die fokal segmentale Glomerulosklerose (FSGS) spricht selten auf Steroide an

2.Die rapid-progressive GN ist histologisch durch „Halbmonde" charakterisiert
Welche Aussagen sind richtig? (6)
1.Ein akutes Nierenversagen kann zu einer bleibenden Nierenläsion führen

2.Kinder mit CNV brauchen teilweise erst als Erwachsene eine Dialysebehandlung

3.Nach einer Nierentransplantation können Malignome auftreten

4.Die Therapie der Progressionsfaktoren ist im chronischen Nierenversagen wichtig

5.Das chronische Nierenversagen ist eine irreversible Verminderung der glomerulären Filtrationsrate

6.Bei Kindern mit fetalem Nierenversagen besteht meist ein Oligohydramnion
Welche Aussagen sind für hereditäre Nephropathien richtig? (3)
1.Eine Makrohämaturie bei tuberöser Sklerose ist ein nephrologischer Notfall

2.Die primäre Hyperoxalurie Typ 1 wird in der Leberbiopsie nach gewiesen

3.Die Zystinurie führt zu Nierensteinen, aber zu keinem Nierenversagen
Welche Aussagen zur arteriellen Hypertonie sind richtig? (3)
1.Der Hypertonus ist Teil des nephritischen Syndroms

2.Das „dipping" des Blutdrucks ist nur in der 24-Stunden -Messung zu finden

3.Kinder an der Dialyse haben vielfach einen Hypertonus
Welche der folgenden Aussagen zur Harnwegsobstruktion sind richtig? (3)
1.Harnwegsobstruktionen können schon vor der Geburt festgestellt werden

2.Der obstruktive Megaureter zeigt eine gute spontane Besserungstendenz

3.Die Urethralklappe ist die schwerste Form einer Harnwegsobstruktion
Überprüfen Sie folgende Aussagen zur Urolithiasis (2)
1.Metaphylaxe ist die Therapie zur Verhinderung von Nierensteinen

2.Rezidivierende Harnwegsinfektionen sind mit Urolithiasis assoziiert
Die IgA-Nephropathie...(3)
1.Ist weltweit die häufigste Ursache einer Nephritis
2.Kann sich mit akutem Nierenversagen präsentieren
3.Ist klinisch meist eine parainfektiöse Nephritis
Welche Aussagen sind richtig? (3)
1.Die Lebensqualität der Kinder bessert sich nach Transplantationen

2.Bei der Peritonealdialyse wird mehrfach täglich der Bauchraum mit Dialyselösung gefüllt

3.Der „Cimino-Shunt" ist ein Gefäßzugang zur Hämodialyse
Überprüfen Sie folgende Aussagen zum SLE (3)
1.Der SLE präsentiert sich klinisch mit extrem variablen Organsymptomen

2.Bis zu 70% der SLE-Patienten haben eine Nierenbeteiligung

3.Der SLE verläuft in Schüben und erfordert eine Langzeit-Immunosuppression
Überprüfen Sie folgende Aussagen zum chronischen Nierenversagen (CNV): (2)
1.Eine gute Blutdruckeinstellung verzögert die Progression des CNV

2.Die Hypodysplasie der Nieren ist die häufigste Form?
Die Schwartz'sche Formel...(2)
1.Erspart die 24h Harnbestimmung

2.Dient der Ermittlung der GFR
Der Serum Kreaininwert...(2)
1.Steigt mit dem Alter an

2.Ist am 1ten Lebenstag höher als am 7ten Tag
Welche Aussagen der Nierenentwicklung treffen zu?(3)
1.Die Nieren entwickeln sich aus dem Metanephrogeneb Blastem

2.Fruchtwasser=Fetaler Harn

3.Olgohydramnion kann fetale NINS bedeuten
Der HWI (2)
1.Tritt selten bei Knaben nach dem 2ten Lebensjahr auf

2.Wird durch die große Virulenz der Erreger beeinflusst
Überprüfen Sie die Aussagen zu polyzystischen Nierenerkrankungen (PKD) (3)
1.Treten bei dominanter PKD viele Zysten auf ist die Prognose ungünstig

2.Be jeder Zyste im Kindesalter müssen auch die Eltern untersucht werden

3.Der vaskuläre Phänotyp der PKD ist mit Hirnaneurysmen und Herzklappenerkrankungen assoziiert
Welche Erkrankungen fürhen zum Komplementverbrauch? (3)
1.SLE

2.Akute poststreptokokken Nephritis

3.Membranproliferierende Nephritis
Folgende Aussagen zu fokalen Anfällen sind richtig...(2)
1.Bei einfachen fokalen Anfällen ist ein MR erforderlich

2.Haben typischerweise eine Aura
Folgende Aussagen zu Absencen sind richtig...(2)
1.Sie zählen zu den primär generalisierten Anfällen

2.Im EEG zeigt sich ein pathognomonisches Muster (3/sec SW-Muster)
Welche der folgenden Aussagen zur Ätiologie der Cerebralparese sind richtig? (2)
1.Die spastische Diplegie beruht auf einer bilateralen Schädigung im 3. Trimenon

2.Der einseitigen spastischen CP liegt ein regionales Läsionsmuster zugrunde
Welche der folgenden Aussagen zu epileptischen Anfällen sind richtig?(2)
1.Man unterscheidet prinzipiell generalisierte und fokale Anfälle

2.Sie sind Ausdruck einer hypersynchronen Erregung und Entladung von Nervenzellen
Welche der folgenden Aussagen zum kindlichen Kopfschmerz sind richtig? (4)
1.Bei primärem Kopfschmerz findet sich kein Organkorrelat

2.Schlaf wirkt bei Migräne erlösend

3.Vermeidung durch Abschirmung von Triggern

4.Ibuprofen oder Paracetamol sind zur Akuttherapie von Kopfschmerzen geeignet
Folgende Definitionen von Bewegungsstörungen sind richtig...(2)
1.Unter Dyskinesien versteht man ausfahrende und unwillkürliche Bewegungen

2.Bei spastischer Tetraparese besteht eine Flexion der Arme, Innenrotation der Hüften und Spitzfußstellung
Welche Behauptungen zum GCS-klassisch treffen zu? (2)
1.
Beurteilung der Tiefe der Bewusstlosigkeit Beurteilung der verbalen Äußerung
Beurteilung der Motorik

2.
GCS unter 8 bedeutet Koma
Folgende Aussagen zum West Syndrom sind richtig?
(Syn.: maligne Säulingsepilepsie) (3)
1.Es handelt sich meist um symptomatische Anfälle

2.Das West Syndrom bedroht die weitere Entwicklung des Kindes

3.Meist kommt es zu Anfallsserien in der Aufwachphase
Folgende Aussagen zur Therapie der Cerebralparese sind richtig? (3)
1.Bei Spastik ist eine intramuskuläre Botoxbehandlung sinnvoll

2.Die Physiotherapie ist wesentlicher Bestandteil der Langzeitrehabilitation

3.Therapieziel ist das Vermeiden von Sekundärschäden
Folgende Aussagen zur Therapie epileptischer Anfälle sind richtig...
Bei Grand Mal Anfall über 15min Dauer spricht man vom Status epilepticus
Folgende Aussagen zu Fieberkrämpfen sind richtig:
Der fokale Fieberkrampf erfordert eine weitere Abklärung
Folgende Aussagen zur Ätiologie von Kopfschmerzen sind richtig...(4)
1.Zu den exogenen Triggern zählen Lärm, Rauch, Föhn

2.Zu den endogenen Triggern zählen Erschöpfung, Stress, Schlafentzug

3.Die Aura vor einer Migräneattacke ist Ausdruck einer coritcalen Funktionsstörung

4.Einige Migräneformen werden monogen vererbt
Folgende Aussagen zur Phenylketonurie sind richtig...(3)
1.Der PKU liegt ein Mangel der Phenylalaninhydroxylase zugrunde

2.Das Diätprinzip beruht auf einer Substratreduktion
(NICHT Karenz!!!!)

3.Unbehandelte Patienten mit PKU entwickeln eine mentale Retardierung
Folgende Aussagen zur Enzymersatztherapie sind richtig...(3)
1.Sie erfordert eine rekombinante Enzymproduktion

2.Die Enzymersatztherapie ist derzeit auf lysosomale Erkrankungen beschränkt

3.Das Problem der gezielten Organverteilung ist ungelöst
Welche Routineparameter unterstützen die klinische Diagnose einer Malabsorption?(3)
1.Niedrige Transferrin-Sättigung

2.Hypochrome Anämie

3.Niedriger Quick-Wert
Eisenmangel-Anämie findet sich häufiger...(3)
1.Ende des ersten Lebensjahres

2.Bei Malabsorptions-Syndromen

3.Bei Frühgeborenen
Typische Erkrankungen im Kindesalter: (2)
1.Einzelne Krankheitsbilder kommen tatsächlich nur im Kindesalter vor

2.Sie haben die gleichen Pathomechanismen wie im späteren Leben, aber deren Häufigkeit und Bedeutung können anders sein
Ein 3 Monate altes Kind hat ein Hb von 9g/dl. Die Erythrozyten-Parameter sind normal. Es hat eine:
Ausgeprägte Trimenonreduktion
Ein 10 Monate altes Kind liegt mit der Länge an der 50. Perzentile, mit dem Gewicht unter der 3. Perzentile. Das ist vereinbar mit... (2)
1.Einer Malabsorption

2.Einer Zöliakie
Welche Beobachtungen werden nach derzeitigem Wissensstand mit dem plötzlichen Säuglingstod assoziiert? (2)
1.Obstruktive Apnoen

2.Bauchlage im Schlaf
Welche Untersuchungen sind im Rahmen der Mutterkindpassuntersuchungen vorgesehen? (3)
1.HNO-Untersuchung
2.Hüftultraschall
3.Augenuntersuchung
Folgende Aussagen zum Begriff Palliativmedizin sind richtig... (3)
1.Sie berücksichtigt körperliche, geistige und spirituelle Bedürfnisse des Kindes mit chronischen, lebensverkürzenden Erkrankungen und seiner Familie

2.Behandlungsziel ist Symptomfreiheit

3.Behandlungsziel ist die Entlastung und Begleitung der Familie
Folgende Erkrankungsgruppen werden in der pädiatrischen Palliativmedizin häufig betreut: (3)
1.Patienten mit degenerativen Erkrankungen 2.Patienten mit infauster Tumorerkrankung 3.Patienten mit erworbenen, schweren Schädigungen
Bei Verdacht auf Hypothyreose im Neugeborenenscreening ergeben sich welche vordringlichen unmittelbaren Konsequenzen: (2)
1.Rasche Vorstellung des Kindes an einer Kinderabteilung bzw. beim niedergelassenen Kinderfacharzt

2.Venöse Abnahme von fT3, fT4 und TSH
Folgende Aussagen zur Ethik im pädiatrischen Alltag sind richtig...(2)
1.Respekt vor der Würde des Kindes/Jugendlichen

2.Aufklärung über Ursachen, Wesen und zu erwartendem Verlauf der Erkrankung
Welche der folgenden Parameter sind nachgewiesene Risikofaktoren für SIDS? (3)
1.Bauchlage im Schlaf

2.Überwärmung im Schlaf

3.Nikotinabusus der Mutter
Folgende Aussagen sprechen für die Durchführung pädiatrischer Arzneimittelstudien... (2)
1.Pädiatrische Patienten erhalten häufig Medikamente „off-label"

2.Altersgemäße Unterschiede in der Pharamkodynamik
Der österreichische Mutter-Kind-Pass enthält folgende Beilagen... (3)
1.Den österreichischen Impfpass

2.Eine umfangreiche Informationsbroschüre

3.Eine Tabelle zur Abschätzung der neuromotorischen Entwicklung
Die Hüftultraschalluntersuchung im Rahmen der Mutterkindpassuntersuchung...
Kann durch rechtzeitige Diagnose einer Hüftdysplasie vorbeugen
Ein 2 Wochen alter Säugling wird wegen eines zeitweise periodischen Atemmusters mit Atempausen bis 9 Sekunden ohne sonstige Symptome an der Kinderabteilung vorgestellt. Nach derzeitigem Wissensstand...
Ist dieser Atemtyp als physiologische Normvariante zu betrachten??? -> bis 15 sek ok??
Welche Untersuchungen sind nicht Bestandteil des Neugeborenen-Screenings?
Screening auf DNA-Veränderungen
Für Retinoblastome gilt ... (3)
1.Das Durchschnittsalter bei bilateralem Befall ist niedriger als bei unilateralem Befall
2.Leitsymptom der Retinoblastome ist eine Leukokorie
3.In etwa 10% kommen Retinoblastome familiär gehäuft vor
Für die Diagnose Thrombopenie gilt... (2)
1.Man kann Thrombopenien einteilen in: angeborene T., Erkrankungen mit assoziierter T., sowie erworbene T.

2.Die Thrombozytopenie bei Riesenhämangiomen (Kaserbach-Merrit-Syndrom) wird durch ein exzessives Pooling der Blutplättchen in den Hämangiomen hervorgerufen
Für die schwere aplastische Anämie (SAA) gilt ... (2)
1.Das mittlere Überleben von Kindern mit SAA ohne Behandlung liegt bei 6 Monaten

2.Die SAA ist gekennzeichnet durch ein Fehlen sämtlicher drei Zellreihen im peripheren Blut (Leuko-, Erythro- und Thrombozyten)
Bei chemotherapiebedingter Myelosuppression sind folgende supportive Maßnahmen empfohlen...(3)
1.Antimikrobielle Prophylaxe

2.Substitution von Erythrozyten- und Thrombozytenkonzentraten

3.Keimarme Diät und Isolierung bei längerdauernder, schwerer Neutropenie Förderung der Granulopoese durch G-CSF
Welche Aussagen zum Wilms-Tumor sind richtig? (5)
1.Er manifestiert sich primär zumeist als abdominelle Schwellung (ausladendes Abdomen)

2.Er wird bildgebend vor allem mittels Sonografie, CT und MRT diagnostiziert

3.Er kann bei Kindern mit Hemihypertrophie auftreten

4. Hämaturie durch Nierenbeckeneinbruch möglich

5.Bauchschmerz/Flankenschmerz
Für primäre Hirntumoren im Kindesalter gilt ...(3)
1.Die zeitgleiche Durchführung einer Strahlentherapie und Chemotherapie kann bei Hirntumoren die Ansprechraten erhöhen

2.Bei Säuglingen und jungen Kleinkindern kann eine überdurchschnittliche Zunahme des Kopfumfanges (Perzentilenknick) Zeichen eines primären Hirntumors sein

3.Eine Biopsie von Hirnstammtumoren ist bei charakteristischem Erscheinungsbild im MRT in der Regel nicht erforderlich
Welche primäre Diagnostik wird bei Verdacht auf Leukämie durchgeführt? (3)
1.Palpation des Abdomens, um eine Hepato-Splenomegalie zu diagnostizieren

2.Blutbild

3.Serumanalyse inklusive LDH-Bestimmung
Welche Methoden werden in der Diagnostik einer akuten Leukämie routinemäßig eingesetzt... (3)
1.Zyto- und Molekulargenetik
2.Immunphänotypisierung
3.Beurteilung des Blut- und Knochenmarkausstriches
Für Hepatoblastome gilt...(4)
1.Hepatoblastome gehen meist vom rechten Leberlappen aus

2.Bei Hepatoblastomen findet man häufig ein Erhöhung des alpha-1-Fetoproteins

3.Hepatoblastome metastasieren überwiegend in die Lunge

4.Leitsymptom von Hepatoblastomen ist die Zunahme des Bauchumfanges mit palpablem Tumor im rechten Oberbauch
Folgende Leukämieformen kommen bei Kindern und Jugendlichen vor... (3)
AML,ALL,CML
Für Anämien gelten folgende Aussagen...
1.Hypochrome mikrozytäre Anämien zeichnen sich durch vermindertes MCH, MCV und MCHC
2.Bei normochromen und normozytären Anämien sind die Indices MCH, MCV und MCHC normal
Für primäre Immundefektsyndrome gilt...(5)
1. Immundefekte kann man unterteilen in: B-Zell-Defekte, T-Zell-Defekte,

2. AntikörperMangelsyndrome, Phagozytosedefekte und seltene Subtypen

3. Die FACS-Phenotypisierung quantifiziert die Lymphozyten-Subpopulationen und ist daher für die Diagnose von B- und T-Zell-Defekten geeignet

4. 75% aller Immundefekte betreffen die Antikörper-Mangelsyndrome

5. Kinder mit Immundefekten haben generell ein höheres Risiko an opportunistischen Infektionen zu erkranken
Zu den primären Symptomen von Hirntumoren zählen...(3)
1.Morgendliches Erbrechen und Kopfschmerzen bei Hirndruck
2.Gangstörungen und Ataxie bei Tumor der hinteren Schädelgrube
3.Doppelbilder und Hirnnervenausfälle bei Hirnstammbeteiligung
Maligne Lymphome im Kindesalter...(4)
1.Können von Fieber, Gewichtsverlust und Schwitzen begleitet werden

2.Müssen va. von Lymphadenitiden differentialdiagnostisch unterschieden werden

3.Manifestieren sich als derbe, indolente Lymphknoten-Schwellungen

4.Können bei mediastinalem Befall zu einer Einflussstauung führen
Zytostatische Chemotherapie: (3)
1.Wird durch ihre organspezifische Toxizität und ihre antiproliferative Wirkung auf physiologische Gewebe mit rascher Zellteilung limitiert

2.Hemmt die Zellreplikation je nach Substanzgruppe an unterschiedlichen Angriffspunkten

3.Führte zu deutlicher Verbesserung der Überlebensraten von malignen Erkrankungen
Maligne Knochentumoren im Kindesalter...(3)
1.Manifestieren sich primär meist als schmerzhafte Schwellung

2.Müssen differentialdiagnostisch von Osteomyelitis und gutartigen Knochentumoren abgegrenzt werden

3.Sollten primär immer mittels Röntgen abgeklärt werden
Als primäre Symptome bei Neuroblastom treten auf...(4)
1.Pollakisurie bei retrovesiculärem Befall

2.Horner-Trias bei cervikalem Befall

3.Atemnot und Einflussstauung bei mediastinalem Befall

4.Brillenhämatom u/o Knochenschmerzen bei Neuroblastom IV
Folgende Komplikationen treten typischerweise um den Zeitpunkt der Diagnosestellung bzw. zu Beginn der Chemotherapie auf...(2)
1.Hyperkaliämie und Hyperurikämie im Rahmen eines Zellzerfall-Syndroms bei großen Tumoren

2.Organinfarkte bedingt durch erhöhte Blutviskosität bei akuter Leukämie mit Hyperleukozytose Einflussstauung durch Tumorkompression
Alle Kinder mit akuter lymphatischer Leukämie werden behandelt mit: (4)
1.Intrathekaler Chemotherapie

2.Polychemotherapie

3.Steroiden

4.FALSCH: Bestrahlung (nicht immer)
Invasive Pilzinfektionen bei Patienten mit malignen Erkrankungen... (3)
1.Treten bei Staubbelastung (Aspergillosen) bzw. nach antibiotischer Therapie (Candidosen) gehäuft auf

2.Sind schwieriger zu diagnostizieren als bakterielle Infektionen

3.Werden hauptsächlich durch Sprosspilze (Candida spp.) und Schimmelpilze (Aspergillus spp.) hervorgerufen
Voraussetzungen für die Ausheilung von malignen Erkrankungen im Kindesalter sind...(4)
1.Vermeidung, Früherkennung bzw. Management von Komplikationen

2.Diagnose in einem frühen Stadium

3.Konsequente antineoplastische Therapie

4.Operation „im Gesunden"
Molekulargenetische Untersuchungen...
Können, wenn positiv eine klinisch gestellte Diagnose absichern
Zu den Indikationen für eine zytogenetische Untersuchung gehören...
1.Neugeborenes mit intersexuellem äußeren Genitale

2.Dysmorphie mit Gastroschisis, Zwerchfellhernie und inkompletten Situs inversus
Multifaktoriell erbliche Erkrankungen zeichnen sich aus durch: (2)
1.Familiäre Häufungen mit starken regionalen Unterschieden in Häufigkeit und Geschlechtsverteilung

2.Zeigen in ihrer Ausprägung einen fließenden Übergang zum Normalbefund
Bei Vorliegen eines positiven molekulargenetischen Befundes für Muskeldystrophie Typ Duchenne bei einem 3jährigen Knaben...
Ist eine genetische Beratung der Mutter von einem dafür ausgebildeten Facharzt durchzuführen und diese über die möglichen Konsequenzen für weitere Familienmitglieder zu informieren
Für die Endokarditis im Kindesalter gilt...(3)
1.Häufiger betroffen sind die Herzklappen des linken Ventrikels (mehr Druck)

2.Kann zur Herzinsuffizienz führen

3.Kann zu Klappenstenosen oder -Insuffizienzen führen
Für den Vorhof-Septum-Defekt gilt...(2)
1.Liegt am häufigsten als Vorhofseptum-Defekt vom Sekundum-Typ vor

2.Führt zu Volumenüberlastung des kleinen Kreislaufs
Für den Ventrikelseptum-Defekt gilt... (4)
1.Kann zur Eisenmenger-Reaktion führen -> Shuntumkehr

2.Kommt oft mit anderen Missbildungen des Herzens vor

3.Bei der Auskultation findet sich meist ein Systolikum

4.häufister ANGEBORENER Herzfehler
Für den persistierenden Ductus arteriosus Botalli gilt...(3)
1.zur Herzinsuffizienz führen

2.kann in bestimmten Fällen auch ohne klinische Symptomatik bleiben

3.kann zu einem pulmonalen Hypertonus führen
Für die Endokarditis gilt: (3)
1.Erhöhtes Risiko bei immunsupprimierten Patienten

2.Für die Diagnostik ist als bildgebendes Verfahren die Echokardiografie sehr hilfreich

3.Anämie kann als Begleitsymptom auftreten
Für das Kawasakisyndrom gilt: (5)
1.Therapieresistentes Fieber über 5 Tage ist typisch

2.Immunglobuline werden als Therapie eingesetzt

3.Ist die häufigste erworbene Herzerkrankung bei Kleinkindern in Europa

4.Ist bei Säuglingen oft oligosymptomatisch

5.Kann zum Myokardinfarkt im Kindesalter führen
Fetaler Kreislauf ist charakterisiert durch...(3)
1.Intrauterin ist die Lungenperfusion sehr niedrig

2.Nach der Geburt verschließt sich der Ductus arteriosus durch Absinken des Prostaglandinspiegels

3.Nach der Geburt kommt es zum Abfall des Blutdrucks in den Pulmonalarterien
Für die Aortenstenose gilt...(2)
1.Synkopen bei höhergradiger Stenose möglich

2.Die Ballondilatation ist die Therapie der ersten Wahl
Für das persistierende Foramen ovale gilt...(3)
1.Kann Ursache einer paradoxen Embolie sein

2.Ein Aneurysma des interatrialen Septums erhöht das Risiko zum Schlaganfall

3.Ist bei etwa 30% der Erwachsenen nachweisbar
Bei der Transposition der großen Arterien...(4)
1.Besteht im Neugeborenenalter eine zentrale Zyanose

2.Entspringt die Aorta aus dem rechten Ventrikel Kann zur Besserung der Zyanose interventionell ein Vorhofseptumdefekt geschaffen werden

3.Ist für das primäre Überleben ein Vorhofseptumdefekt, ein Duktus arteriosus oder ein Ventrikelseptumdefekt notwendig
(irgendeine re-li Verbindung)
Für die Endokarditis-Prophylaxe gilt...(3)
1.Soll Keimbesiedlung an Kunstklappen verhindern

2.Bei interventionellen Herzkathetereingriffen indiziert

3.Bei Vorhofseptumdefekt nicht erforderlich
Teile der Fallot´schen Tetralogie sind... (4)
1.Ventrikelseptumdefekt mit überreitender Aorta

2.Vorhofseptumdefekt kann zusätzlich vorliegen

3.Hypertrophierter rechter Ventrikel

4.Pulmonalstenose
Für die Behandlung der Myocarditis bei Kindern gilt...(3)
1.Immunglobuline können eingesetzt werden

2.Symptomatische Therapie der Herzinsuffizienz

3.Bei chronischem Verlauf immunsuppressive Therapie
Der Ventrikelseptumdefekt ist...(3)
1.Kann keine Symptome verursachen (muss nicht)

2.Der häufigste angeborene Herzfehler

3.Kann im Säuglingsalter zur Herzinsuffizienz führen
Für den totalen AV-Kanal gilt... (8)
1.Muss im Säuglingsalter operiert werden

2.Führt zur Volumenbelastung des kleinen Kreislaufs

3.Führt früh zu einem pulmonalen Hypertonus

4.Im EKG zeigt sich ein überdrehter Linkstyp

5.Kann bereits im frühen Säuglingsalter zur Herzinsuffizienz führen

6.Tritt gehäuft bei Kindern mit Trisomie 21 auf

7.Oft rasche Entwicklung eines pulmonalen Hypertonus

8.Kann im Säuglingsalter mit einer Zyanose einhergehen
Für die präduktale Aortenisthmusstenose gilt: (5)
1.Blutdruckdifferenz zwischen oberen und unteren Extremitäten

2.Ist häufig mit anderen Herzfehlern verbunden

3.Die Versorgung der unteren Körperhälfte erfolgt vom rechten Ventrikel über den Duktus arteriosus

4.Kann rasch zu einer Herzinsuffizienz führen

5.Das Offenhalten des Duktus arteriosus ist für eine Perfusion der unteren Körperhälfte entscheidend
Für die postduktale Aortenisthmusstenose gilt... (2)
1.Kann mittels Ballondilatation behandelt werden

2.Der Hypertonus kann auch nach erfolgreicher Behandlung persistieren
Für den Vorhofseptum-Defekt gilt... (2)
1.Führt zu Volumenüberlastung des kleinen Kreislaufs

2.Liegt am häufigsten als Vorhofseptum-Defekt von Sekundum Typ vor
Sättigung
1. Hohlvene/Lungenkreislauf: 70%

2.Aorta/Körperkreislauf: 95%
Der histochemische Nachweis des Mb. Hirschsprung ist möglich...
Nur distal der linken Flexur
Für die Appendicitis gilt...(3)
1.Sie kann auch links vorkommen (situs inversus)

2.Sie ist oft mit einer Enteritis vergesellschaftet

3.Der Schmerzbeginn wird oft in der Nabelregion lokalisiert
Auf welche anatomische Struktur muss man bei der Operation einer lateralen Halsfistel achten...
Carotis externa,interna + N. hypoglossus
Das ultrakurze Segment des Mb. Hirschsprung kann bei allen folgenden Untersuchungen ...(2)
1.Defäkographie
2.Rektummanometrie
Die Pylorusstenose ist charakterisiert durch: (5)
1.Sie ist häufiger bei Knaben

2.Sie ist klinisch gekennzeichnet durch anhaltendes Erbrechen im Alter zwischen 3 und 6 Wochen

3.Metabolische Alkalose durch Erbrechen

4.Sie kann von einer Hyperbilirubinämie begleitet sein

5.Gastroösophagealer Reflux ist ein häufiger Begleiter
Welche konservative Therapie zur Förderung des spontanen Nabelverschlusses ist zu empfehlen...
Keine der obigen Therapien (Nabelbandagen, Nabelpflaster, Kugeltupfer, straff wickeln)
Bei welcher der folgenden Befunde/Symptome eines Neugeborenen denken Sie an eine Zwerchfellhernie...(3)
1.Kleines Abdomen

2.Dyspnoe unmittelbar nach der Geburt

3.Herztöne verlagert
Für die Anorektalatresie gilt...(3)
1.Es gibt hohe, tiefe und intermediäre Formen

2.Sie können bei Knaben eine Fistel zur Blase haben

3.Eine flache Gesäßregion deutet auf eine hohe Form hin
Welche der folgenden Antworten bezüglich Diagnose und Ersttherapie von Ösophagusverätzungen sind richtig...
Sobald der Speichel geschluckt werden kann, kann auch mit oraler Ernährung begonnen werden
Aus welchem der folgenden Gründe sollte eine Säuglingshernie beim männlichen Kind rasch operiert werden...(2)
1.Weil die Gefahr der Hodenschädigung besteht

2.Weil die Gefahr der Einklemmung beim jungen

3.Säugling größer ist als beim älteren Kind
Mit den Augen fixieren...
Muss mit 8 Wochen vorhanden sein
Die Kopfkontrolle...(2)
1.Ist eine der Voraussetzungen für die weitere Aufrichtung

2.Ist ab 4 Monaten vorhanden
Unter „staphylococcal scaled skin syndrome"...(2)
1.Versteht man eine durch StaphylokokkenTOXIN verursachte Dermatose

2.Versteht man eine mit Elektrolyteverlust einhergehende gefährliche Hauterkrankung des Neugeborenen
Für die Neugeborenensepsis gilt: (16)
1.Bei bestätigter Infektion ist eine Therapie über 7-10 Tage erforderlich

2.Late-onset bedeutet meist nosokomial erworben

3.Early-onset bedeutet peripartal akquiriert

4.Therapie immer parenteral

5.Die Chlamydieninfektion wird mit einem Makrolidantibiotikum behandelt

6.Eine intrapartale GBS-Prophylaxe (gegen Streptokokken B) reduziert das Infektionsrisiko für das Neugeborene

7.Haupterreger für nosokomiale Infektionen sind koagulase-negative Streptokokken

8.Verlaufskontrolle der Entzündungsparameter ist wichtig

9.Eine Chlamydienkonjunktivitis muss systemisch behandelt werden

10.Eine Ureaplasmeninfektion wird mit Makroliden behandelt

11.Die Nephrotoxizität von Aminoglykosiden...

12.E.Coli verursachen Meningitis

13.Atmenotsymptomatik ist ein häufiges klinisches Korrelat

14.Ein Kreislaufversagen ist möglich

15.primär klinische Diagnose

16.Blutkulturen sind Goldstandard
Das Hörvermögen Neugeborener: (2)
1.Ist schon gut ausgebildet

2.Wird in einem Screeningverfahren apparativ geprüft
Ein physiologischer Ikterus neonatorum...(2)
1.Hat den Höhepunkt am 4.-5. Lebenstag

2.Entsteht durch unkonjugiertes Bilirubin
Zur Erstversorgung jedes Neugeborenen gehört...
Vermeiden des Wärmeverlustes
An eine konnatale Infektion denkt man bei... (3)
1.Thrombopenie und Anämie

2.Mikrocephalus

3.Positivem Schwangerschafts-Screening

4.Hepatosplenomegalie
Der persistierende Ductus arteriosus (PDA) des Neugeborenen...(3)
1.Führt bei Vorliegen eines pulmonalen Hypertonus zu einem Rechts-Links-Shunt

2.Ist eine aorto-pulmonale Kurzschlussverbindung

3.Ist ein zyanotischer Herzfehler
Die angeborene Zwerchfellhernie...(2)
1.Führt zu einem pulmonalen Hypertonus

2.Kann zu einem Spannungspneumothorax führen
Der posthämorrhagische Hydrocephalus...(3)
1.Wird durch eine Störung der Liquorresorption verursacht

2.Ist durch eine rasche Zunahme des Kopfumfanges gekennzeichnet

3.Ist gekennzeichnet durch eine progrediente Ventrikeldilatation
Das Bewegungsmuster Frühgeborener...(3)
1.Kann mit Video beobachtet werden

2.Ist praktisch gleich wie vor der Geburt

3.Beinhaltet auch General movements
Röteln in der Schwangerschaft können zu...(5)
1.einem nach Gregg benannten Syndrom
2.Herzfehlern
3.Innenohrschwerhörigkeit
4.Katarakt
5..Irreversiblen Schädigungen des Feten führen
Die Akne neonatorum...(2)
1.Ist gesichtsbetont

2.Ist ein eruptives Exanthem des Neugeborenen
Cutis marmorata congenita...(3)
1.Ist eine netzartige, gitterförmige Zeichnung der Hautoberfläche

2.Ist auch unter dem Synonym Livedo reticularis bekannt

3.Wird verursacht durch eine Störung des Vasomotorentonus
Bronchopulmonale Dysplasie...(3)
1.Typisch sind längerer Sauerstoffbedarf und radiologische Veränderungen

2.Hat eine multifaktorielle Genese

3.Zeichnet sich durch einen chronischen Verlauf aus
Der Mb. Hämorrhagicus Neonatorum...(2)
1.Wird prophylaktisch bei allen Neugeborenen mit Vitamin-K behandelt

2.Andere Ursachen für Blutungen beim Neugeborenen können auch Thrombopenien oder Thrombopathien sein
Welche Kombinationen treffen für die Behandlung des Neugeborenen zu? (3)
1.Candidainfektion - Amphotericin B

2.Chlamydienkonjunktivitis - Erythrocin

3.Ureaplasmaenpneumonie - Erythrocin
Symptome des Mekoniumileus können sein...(4)
1.Venenzeichnung über dem Abdomen

2.Fehlender bis verminderter Mekoniumabgang

3.Galliges Erbrechen

4.Druckschmerzhaftes Abdomen
Ursachen des unphysiologischen Ikterus neonatorum sind...(4)
1.Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel

2.Mütterlicher Diabetes mellitus

3.Hypothyreose

4.Gilbert-Syndrom
Für Herpes simplex in der SS gilt:(2)
1.Eine sepsisähnliche Verlaufsform ist möglich

2.Schwere neonatale Erkrankungen erfolgen nach...der Entbindung??
Für die CMV-Infektion gilt:(3)
1Sie kann zu typischen Pneumonien führen

2.Sie kann auch über die Muttermilch übertragen werden

3.Sie kann über Bluttransfusion übertragen werden
Für Bluttransfusionen bei Neugeborenen gilt: (3)
1.Zu hohe Volumina können zu kardialer Belastung führen

2.Die Konzentrate müssen bestrahlt und gefiltert werden

3.Einzelspender reduziert das Infektionsrisiko
Für SIRS trifft zu...(3)
1.Eine Verlaufskontrolle der inflammatorischen Marker ist wichtig

2.Es ist die Abkürzung für systemic inflammatory response syndrome

3.Es ist eine primär klinische Diagnose
Vernix (4)
1.Heißt auch Käseschmiere

2.Ist ein weißer Lipidfilm

3.Ist bei Neugeborenen physiologisch

4.Lässt sich abwaschen
Impfungen bei Frühgeborenen...(2)
1.Im Vergleich zu Reifgeborenen werden zusätzliche Impfungen empfohlen

2.Können lokale und systemische Impfreaktionen hervorrufen
Varicellen in der Schwangerschaft...
1.Können zu einer Embryopathie führen

2.Schwere neonatale Erkrankungen erfolgen nach Infektion wenige Tage vor der Entbindung

3.Eine passive Prophylaxe mit Immunglobulinen für das Neugeborene ist möglich

4.Können mit Aciclovir behandelt werden

5.Eine präventive aktive Immunisierung ist möglich
Die Haut des Frühgeborenen...(2)
1.Ist vermehrt flüssigkeitspermeabel

2.Verfügt ab der 26.SSW über ein mehrschichtiges verhornendes Plattenepithel

Topika werden vermehrt aufgenommen aufgrund anderer Volumen/Oberflächen Ratio, NICHT wegen erhöhter Epidermispermeabilität
Der Schreitreflex...(2)
1.Wird durch senkrechtes Aufrichten ausgelöst

2.Zählt zu den Neugeborenenreflexen
Spontanbewegungen...(4)
1.Sind ab der 10.-12.SSW nachweisbar

2.Sind beim gesunden Neugeborenen immer vorhanden

3.Können in utero schon im Ultraschall gesehen werden

4.Können post partum mit Video gut dokumentiert und evaluiert werden
Vorteile der Muttermilch gegenüber Säuglingsnahrungen sind...(3)
1.Schutz vor Infektionskrankheiten

2.Laktoferrin

3.Lysozym
RDS bei Frühgeborenen...(2)
1.Schweregrad wird in erster Linie vom Grad der Lungenreife bestimmt

2.Spricht auf Surfactant meist gut an
Die HIV-Infektion einer Schwangeren...
Für die Prophylaxe stehen verschiedene Kombinationen wie Zilovodin und Lamividin zur Verfügung
Muttermilch enthält im Vergleich zu Kuhmilch...(3)
1.Mehr sekretorisches IgA

2.Mehr Laktose ???????????????????????

3.Mehr ungesättigte Fettsäuren
Für die Toxoplasmose gilt...(2)
1.Die meisten Neugeborenen sind asymptomatisch

2.Mütter können die Erkrankung über rohes Fleisch und Katzen aquirieren
Klinische Symptome einer Hypothyreose des Neugeborenen sind...(2)
1.Ikterus prolongatus

2.Makroglossie

3.Ödematöse Haut
Für die konnatale CMV-Infektion gilt:
Innenohr-Schwerhörigkeit ist eine häufige Folge
Für den Mb. Hämorrhagicus neonatorum gilt: (3)
1.Er ist primär verursacht durch Vitamin-K-Mangel

2.Die Prophylaxe erfolgt durch Vitamin-K-Gabe laut MKP

3.Das Hauptproblem ist die Hirnblutung
Die Beurteilung des Neugeborenen mit Hilfe des APGAR Scores umfasst...(5)
1.Herzfrequenz

2.Muskeltonus

3.Reflexe

4.Hautfarbe

5.Atmung
Therapie der Polyglobulie (2)
1.Hämodilution

2.Austauschtransfusion
Asphyxie (2)
1.Ausdruck aus dem griech. = Pulslosigkeit

Multiple Organschäden zur Folge
Symptome des RDS des NG sind: (4)
1.Nasenflügeln

2.Tachpnoe

3.intercostale Einziehungen

4.Zyanose
Für die Klinik der akuten Mastoiditis charakteristisch ist: (4)
1.Eine abstehende Ohrmuschel

2.Retroaurikuläre Schwellung, Schmerz, Rötung

3.Ohrenschmerzen

4.AZ-Verschlechterung
Für die cystische Fibrose können folgende Aussagen zutreffen?! (2)
1.Es kommt zu lokaler Gewebszerstörung in den betroffenen Organen mit fibröser Umwandlung

2.Eine chronische Infektion mit Pseudomonas aeruginosa, Hämophilus Influenza, Staph. Aureus
Für das respiratorische Epithel bei cystischer Fibrose gilt:(3)
1.Wasser wird vermehrt in die Zelle rückaufgenommen

2.Natrium wird vermehrt in die Zelle aufgenommen

3.Chlorid wird vermehrt lumenwärts transportiert
Folgende Diagnostik ist bei Tuberkuloseverdacht indiziert...(4)
1.Eine Bronchoskopie mit BAL bei klinischem Verdacht auf LungenTBC bzw. auffälligem Röntgen und positivem MM

2.Ein Thoraxröntgen

3.Ein Intrakutantest nach Mendel-Mantoux (MM)

4.Magenspülsedimente wenn der MM positiv ist und klinische u/o radiologisch TBCVerdacht besteht
Für die Laryngitis subglottica gilt...(2)
1.Das punctum maximum der Schleimhautschwellung ist auf Ring-Knorpel-Ebene lokalisiert (engste Stelle beim Kleinkind)

2.Die Symptomatik tritt vorwiegend in den Abend- und Nachtstunden auf
Typisch für die kindlichen TBC-Manifestationen sind...(4)
1.Selten aber gefürchtet sind Miliartuberkulose (disseminiert, hirsekornartig) und
Meningitis tuberculosa

2.Hiluslymphknotenvergrößerung

3.Pleuritis tuberculosa

4.Bronchuskompression durch tuberkulöse Lymphknoten
Für eine adäquate Betreuung eines an CF erkrankten Kindes werden auch folgende Berufsgruppen benötigt...(3)
1.Physiotherapeut

2.Diätassistent

3.Mikrobiologin
Bei fortgeschrittener CF können folgende Erscheinungen auftreten: (4)
1.Bronchiektasien

2.Pneumothorax

3.Progrediente respiratorische Insuffizienz

4.Hämoptysen
Ein durchhängender deszendierender Schenkel der maximalen exspiratorischen Fluß-VolumenKurve spricht für:
Obstruktion der intrathorakalen Luftwege
Folgendes stimmt für die Komplikationen und Prognose der Pleuropneumonie... (3)
1.Sichere Indikation für eine Dekortikation ist eine fehlende Besserung trotz Pleuradrainage, Fibrinolyse und Antibiotikatherapie

2.Ein Empyem zeigt hohes Protein, hohe LDH, niedrigen pH Wert und niedrige Glucose

3.Gekammerte parapneumonische Exsudate sind eine Indikation für eine lokale fibrinolytische Therapie
Die Therapie des rezidivierenden atopischen Ekzems beim Säugling besteht aus:
Basispflege mit feuchtigkeitsspendenden Externa
Ein 12 Monate alter Knabe wird mit den Symptomen eines akuten Krupp ins KH eingeliefert. Er wird medikamentös (Steroide) behandelt, die Symptomatik persistiert länger als eine Woche. Welche Aussagen treffen zu?
1.Es handelt sich um einen sogenannten atypischen Krupp

2.Differentialdiagnostisch soll an einen laryngealen Fremdkörper gedacht werden.

3.Es besteht die Indikation zu einer endoskopischen Abklärung
Indikationen zur stationären Intensivtherapie bei Cystischer Fibrose sind: (3)
1.Virale Infekte mit subjektiver pulmonaler Verschlechterung und Atemnot

2.Neubesiedlung mit Pseudomonas aeruginosa

3.Erstmals auftretender vorübergehender Sauerstoffbedarf
Unter welchen Umständen soll der Allergiehauttest (Pricktest) nicht zur Diagnosesicherung bei Allergien herangezogen werden? (4)
1.Bei anamnestisch stattgehabten anaphylaktischen Reaktionen auf das zu testende Allergen

2.Bei Nadelangst des Kindes

3.Bei hyperreagibler Haut im Bereich eines akuten Ekzemherdes

4.Bei gleichzeitiger Antihistaminika-Einnahme
Für ein pädiatrisches Lungenfunktionslabor gilt... (4)
1.Eine spezielle Hygieneroutine ist notwendig

2.Norm- bzw. Referenzwerte errechnen sich aus Geschlecht und Körpergröße

3.Geschick im Umgang mit Kindern ist notwendig

4.Atemphysiologisches Hintergrundwissen ist notwendig
Ein erhöhtes Allergierisiko beim Kleinkind besteht wenn:(3)
1.Die Eltern an Allergien leiden

2.Beikost vor dem 4.Lebensmonat gegeben wurde

3.Das Kind nie gestillt wurde
Welche der folgenden Therapieoptionen stehen bei der atopischen Dermatitis derzeit zur Verfügung? (4)
1.Rückfettende Basisexterna

2.Topische Immunmodulatoren

3.Medizinische Ölbäder

4.Allergenkarenzmaßnahmen (zB.Encasings bei Hausstaubmilbenallergie)
Die atopische Dermatitis im Kindesalter ist... (2)
1.Häufig vom Typ des akuten, nässenden Ekzems

2.In etwa 80% der Fälle bis zum 5.LJ manifestiert
Für die Behandlung der obstruktiven Bronchitis trifft zu...(4)
1.Ribavirin hemmt zwar in vitro die RSV-Replikation, beeinflusst in vivo bei immunkompetenten Kindern den Krankheitsverlauf einer RSV-Infektion aber nicht signifikant

2.Für Bronchodilatatoren werden positive, fehlende, sowie paradoxe Reaktionen beschrieben, weshalb deren Einsatz individuell entschieden werden soll

3.Es kann zu ausgeprägten Flüssigkeitsverlusten kommen, für eine ausreichende Hydratation ist zu sorgen

4.Adstringierende Nasentropfen senken den nasalen Atemwegswiderstand und können va. bei sehr kleinen Säuglingen zu einer signifikanten Erleichterung der Atemarbeit beitragen
Für die zystische Fibrose gilt: (3)
1.Die Art der Mutation bestimmt das Ausmaß der Funktion des CFTR-Proteins

2.Der Basisdefekt führt zu einer Funktionsstörung des Chloridkanals

3.Der Basisdefekt ist bedingt durch Mutationen im CFTR-Gen
Für das respiratorische Epithel bei zystischer Fibrose gilt:
1.Natrium wird vermehrt in die Zelle aufgenommen

2.Wasser wird vermehrt in die Zelle aufgenommen

3.Chlorid wird vermehrt lumenwärts transportiert (FALSCH?????)
Die Sekretion von Chloridionen in das Sekret ist damit nicht mehr möglich, da der partiell funktionsfähige Rezeptor nicht in die apikale Zellmembran von Epithelzellen der Drüsengänge eingebaut, sondern dem proteolytischen Abbau zugeführt wird. Sekrete werden damit viskös, da keine osmotisch wirksamen Chloridionen vorhanden sind und können nicht mehr ungehindert abfließen.
Für Tuberkulosebakterien gilt... (3)
1.Induzieren am Ort der Vermehrung eine Entzündung mit Granulombildung

2.Sie sind alveolargängig

3.Die immunologische Auseinandersetzung erfolgt auch im lymphatischen Gewebe der Lunge
Zystische Fibrose... (3)
1.Hat einen autosomal-rezessiven Ergang

2.Beruht auf einer generalisierten Störung des sekretorischen Epithels sämtlicher exokriner Drüsen

3.Ist die häufigste angeborene Stoffwechselerkrankung der kaukasischen Rasse
Woraus besteht ein sogenanntes Notfallsset nach schwerer allergischer Reaktion? (2)
1.Cortisontabletten

2.Antihistaminika

3.Adrenalin zur i.m. Selbstinjektion
Für die bakterielle Pleuropneumonie stimmt...(3)
1.Sie zeigt einen stadienhaften Verlauf mit Pleuritis sicca, exsudativem Stadium, fibrinopurulentem Stadium und zuletzt organisierendem Stadium

2.Röntgen in 2 Ebenen und vor allem Ultraschall kann in der Diagnose wertvoll sein

Neben der antibiotischen Therapie, die primär gegen staphylokokken un str.pneumoniae gerichtet sein soll ist die Pleurodrainage oft, in jedem Fall aber bei eitrigem Exsudat, indiziert und hilfreich für die Genesung
Für die Otitis media im Kindesalter gilt...(7)
1.Streptococcus pneumoniae, Hämophilus influenzae, Moraxella catarrhalis sind die häufigsten bakteriellen Erreger

2.Sie ist die Folge einer aus dem Nasopharynx aufsteigenden Infektion

3.Funktionsstörungen der Eustachi-Röhre prädestinieren zu Otitis media, da die Tube wichtig für die Belüftung, Drainage und Verhinderung von Reflux ins Mittelohr ist

4.Angeborene Risikofaktoren sind kraniofaciale Anomalien, männliches Geschlecht, Immundefekte und Anomalien der Tube Eustachii

5.Die höchste Inzidenz zeigt sich bei 6-18 Monate alten Säuglingen und Kleinkindern

6.Bis zum 6. Lebensmonat bestehen schützende Antikörper der Mutter

7.Eine Passivrauchbelastung begünstigt eine Otitis media
Stridor ist... (2)
1.Typisch für eine Obstruktion im Bereich des Kehlkopfes und der oberen Trachea

2.Charakteristisch bei Laryngitis subglottica
Für die Pleuropneumonie gilt...(3)
1.Bei eitrigem Exsudat ist eine Thoraxdrainage notwendig

2.Ein komplizierter Erguss ist gekennzeichnet durch hohe LDH, niedrige Glucose und erhöhtes Protein
und niedrigem pH

3.Die Sonografie kann hilfreich sein
Die Atemfrequenz...(2)
1.Liegt normalerweise beim Säugling um 30/Minute

2.Nimmt normalerweise mit zunehmenden Alter ab
Der spasmodische Krupp...(3)
1.Spricht gut auf eine systemische Steroidtherapie an

2.Diese Kruppform neigt zu Rezidiven, im Kleinkindesalter können bis zu 50 Attacken auftreten

3.Wird in Verbindung gebracht mit einem hyperreagiblen Bronchialsystem, sowie mit Übergängen in ein Asthma bronchiale
Für die Spirometrie gilt...
1.Sie ist die Volumen-Zeit-Darstellung eines forcierten exspiratorischen Vitalkapazitätsmanövers

2.Bei der obstruktiven Funktionsstörung wird die Spirometrie - Kurve weitbogig

3.Bei der restriktiven Funktionsstörung finden sich FVC und FEV1 gleichartig erniedrigt

4.Bei der obstruktiven Funktionsstörung findet sich die FEV1 erniedrigt