biokompatibilität v. komposit

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lokale schädigungsmöglichkeiten
- pulpa
-gingiva
-mundschleimhaut
flache bis mitteltiefe kavitäten
- bei richtiger anwendung keine gefahr
- jedoch werden dentinkanäle freigelegt, die durch korrekte Anwendung der adhäsivsysteme dicht verschlossen werden sollen
tiefe kavität (geringe restdentinschicht)
- unterschiedliche untersuchungsergebnisse
- entzündungsreaktion der pulpa
- immunsupression durch monomere
- direkten kontakt mit pulpa vermeiden
ursachen
- temperaturerhöhung durch extotherme abbindereaktion (bis 12Grad)
- temperaturerhöhung durch Lampen (8-19Grad)
- adhäsivsysteme mit niedrigem ph- schädigung der Gingiva (weißliche Veränderung) - reversibel
- kompositbestandteile sind für erhöhte bakterienadhärenz verantwortlich
mutagenität
- eig. eines stoffes oder energiereicher strahlung, das erbgut einer zelle dauerhaft zu verändern
- wirkt sich zunächst nur auf eine zelle aus, wird aber über tochterzellen weitergegeben
systemische auswirkungen
- mutagene, kanzerogene, toxische, allergische wirkung
- restmonomere, da 100% konversionsrate nicht erreicht wird
-v.a. eluation v. bis-gma und TEGDMA
-auch Füllkörper (Barium, Silizium) können eluieren
- direkt nach Polymerisation kann in Sauerstoffinhibitionsschicht Formaldehyd enthalten sein
- nicht abbindende kompositbestandteile können zytotoxisch wirken
- v.a. TEDMA u. HEMA können Synthese v. IL1 u. IL6 und TNF-alpha steigern
zytotoxizität
- fähigkeit einer chem. substanz, gewebezellen zu schädigen
Allergien beim Behandler
- direkten Hautkontakt vermeiden
- hydrophile Monomere können Handschuhe penetrieren
- kein aufbringen von adhäsivüberschüssen auf gingiva