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Allgemeine 2 Fragen

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Blocking Effect: - stellt die Assoziationsregeln infrage (besonders: Kontinguität)

Wird ein CS1 so lange mit US gepaart, bis eine starke CR entsteht und dann mehrfach der CS1 u. CS2 zusammen mit Us gepaart, entwickelt sich CS2 kaum/keine CR

-> CS2-US-Assoziation wird vom CS1 blockiert (Präkonditionierung wichtig)

- Zeitliche Kontinguität nicht hinreichend für den Erwerb von Assoziationen. Paarungen von B und US sind nicht ausreichendd* für B-US-Konditionierung.

- Kamin (1968): US muss überraschend* sein, damit Lerneffekt entsteht. Sonst werden keine kogn. Ressourcen verwendet, um zu lernen. (Salienz wichtig bei Überschattung)

- Pradas (2011): VPn sollten in eine markierte Ecke eines Dreiecks klicken. Die Blocking-Effekt-Gruppe wurde erst mit Dreieck A trainiert (Phase 1). In Phase 2 wurden 2 Dreiecke A & B aneinander in der gleichen Aufgabe gezeigt (Kontrollgruppe nur B). Die Ausrichtung variierte.
-> Durch das Lernen von A wurde das Lernen von B blockiert (20% zu 79/92 %)


Rescorla-Wagner Modell: Die Erwartungshaltung, bzw. die Differenz zw. Erwartetem u. realen US bestimmt den Lerneffekt

- Hohe Differenz -> hoher Lerneffekt
- geringe Differenz -> geringer Lerneffekt

- Unerwartet großer US (pos. Diskrepanz) -> exzitatorische* Konditionierung
- Unerwartet kleiner US (neg. Differenz) -> inhibitorische Konditionierung

- λ = Intensität von US
-> λ setzt die Asymptote* für das Lernen fest.
-> Wenn λ > Erwartung, V, wächst assoziative Stärke und Lernenen* kann erfolgen (wenn dann Diskrepanz 0 -> kein Lernen mehr)

- (λ - V) = Überraschungsgrad v. US
-> 1. Trial: (λ - V) groß, da US überraschendnd* ist
- Zunahme der Trials: Vergrößerung der Erwartung V, bis V ≈ λ
- Es ergibt sich eine Asymptote mit dem Grenzwert λ
- Wenn (λ - V) = 0, ist der US nicht mehr überraschend und kein Lernenn* erfolgt
Blocking Effect: - stellt die Assoziationsregeln infrage (besonders: Kontinguität)

Wird ein CS1 so lange mit US gepaart, bis eine starke CR entsteht und dann mehrfach der CS1 u. CS2 zusammen mit Us gepaart, entwickelt sich CS2 kaum/keine CR

-> CS2-US-Assoziation wird vom CS1 blockiert (Präkonditionierung wichtig)

- Zeitliche Kontinguität nicht hinreichend für den Erwerb von Assoziationen. Paarungen von B und US sind nicht ausreichendd* für B-US-Konditionierung.

- Kamin (1968): US muss überraschend* sein, damit Lerneffekt entsteht. Sonst werden keine kogn. Ressourcen verwendet, um zu lernen. (Salienz wichtig bei Überschattung)

- Pradas (2011): VPn sollten in eine markierte Ecke eines Dreiecks klicken. Die Blocking-Effekt-Gruppe wurde erst mit Dreieck A trainiert (Phase 1). In Phase 2 wurden 2 Dreiecke A & B aneinander in der gleichen Aufgabe gezeigt (Kontrollgruppe nur B). Die Ausrichtung variierte.
-> Durch das Lernen von A wurde das Lernen von B blockiert (20% zu 79/92 %)


Rescorla-Wagner Modell: Die Erwartungshaltung, bzw. die Differenz zw. Erwartetem u. realen US bestimmt den Lerneffekt

- Hohe Differenz -> hoher Lerneffekt
- geringe Differenz -> geringer Lerneffekt

- Unerwartet großer US (pos. Diskrepanz) -> exzitatorische* Konditionierung
- Unerwartet kleiner US (neg. Differenz) -> inhibitorische Konditionierung

- λ = Intensität von US
-> λ setzt die Asymptote* für das Lernen fest.
-> Wenn λ > Erwartung, V, wächst assoziative Stärke und Lernenen* kann erfolgen (wenn dann Diskrepanz 0 -> kein Lernen mehr)

- (λ - V) = Überraschungsgrad v. US
-> 1. Trial: (λ - V) groß, da US überraschendnd* ist
- Zunahme der Trials: Vergrößerung der Erwartung V, bis V ≈ λ
- Es ergibt sich eine Asymptote mit dem Grenzwert λ
- Wenn (λ - V) = 0, ist der US nicht mehr überraschend und kein Lernenn* erfolgt